Erdbeer Janssen: Wert der Pflanze wieder in den Fokus stellen

Bei Erdbeer Janssen in Kalkar laufen derzeit die Telefone heiß: Bei dem europaweit angesehenen Erdbeerpflanzen-Spezialisten gehen die Bestellungen für die kommende Saison ein.

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Bei Erdbeer Janssen in Kalkar laufen derzeit die Telefone heiß: Bei dem europaweit angesehenen Erdbeerpflanzen-Spezialisten gehen die Bestellungen für die kommende Saison ein. Vieles dreht sich um die Marke „Fridulin, die glückliche Erdbeere“, mit der Janssen drei neue Sorten ausdrücklich für den gehobenen Fachhandel positioniert hat.

Das Fridulin-Trio:
Marmelin „das Leckermäulchen“ – viel Ertrag in kurzer Zeit
Everlin „das Fruchtwunder“ – Erntefreuden den ganzen Sommer lang
Terralin „die Naschkatze“ – als Terrassen-Ampel und rund ums Haus

„Auch für Topfkultur geeignet“ – „Frohwüchsig auch ohne großes Beet und großes gärtnerisches Wissen“ – „So BIO wie Sie wollen“: Die drei Fridulin-Sorten Marmelin, Everlin und Terralin kommen ohne Pflanzenschutzmittel und Spezialdünger aus, sie sind maßgeschneidert für Urban Gardening und für die neue Landlust.

Verkaufsfördermittel für das Kauferlebnis
Das sieht man auch dem Produktauftritt an: Eine durchdachte Palette an Verkaufsfördermitteln macht es dem Gartencenter oder der Einzelhandelsgärtnerei leicht, die Erdbeeren der neuen Generation hervorzuheben. Großzügig informieren Etiketten, Displays und Banner den Endkunden; Fridulin-Prosecco und Konfitüre animieren zu Zusatzkäufen und zu eigenen Rezeptideen für die schmackhaften Früchte.

„Wer heute sein Obst und Gemüse selber ernten will, darf ein besonderes Erlebnis erwarten“, sagt Erich Janssen, der den 1960 gegründeten Familienbetrieb mit seiner Frau Hiltrud in zweiter Generation leitet. Das soll allen voran für das Geschmackserlebnis gelten – jede Menge Know-how steckt in den Fridulin-Sorten.

Deshalb ist Hiltrud Janssen auch um eine Antwort nicht verlegen, als ein Kunde direkt fragt: „Was meint das Fridulin-Angebot genau mit 'gehobenem Fachhandel'? Sollen nur bestimmte Verkaufspunkte die Marke vertreiben?“

Wert der Pflanze wieder in den Fokus stellen
„Wir wollen den eigentlichen Wert der Pflanze wieder in den Mittelpunkt stellen“, betont Hiltrud Janssen. „Dazu investieren wir in die Sorte und in die Marke, schließlich kauft der Kunde ein Image mit!“

Studien und Umfragen haben längst gezeigt: Wenn das Produkt den Bedarf des Kunden trifft, spielt der Preis nur eine untergeordnete Rolle. Der Produktauftritt vermittelt konsequent die herausragende Wertigkeit. Und diese basiert auf der Qualität der Pflanzen: „Die Qualität hält, was der Marktauftritt verspricht. Statt preisorientierter Produktpolitik setzt Fridulin auf eine produktorientierte Preispolitik.“

Wo man diese Strategie mitträgt, da kann auch Fridulin seinen Verkaufspunkt finden, betonen Hiltrud und Erich Janssen. Sie zählen seit Jahren zu Europas größten Erdbeerpflanzen-Anbietern. Mit „Fridulin, der glücklichen Erdbeere“ lassen sie nun im dritten Jahr die Herzen (und die Preise) höher schlagen.

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