Eosta: "Null-Verschmutzungs-Äpfel"

Pünktlich zur Europäischen Grünen Woche: "Null-Verschmutzungs-Äpfel" von Eosta (knappe 30 Jahre zu früh).

Eosta leistet ungespritzte Null-Verschmutzungs-Äpfel vom argentinischen Nature & More Erzeuger Hugo Sanchez an. Bild: Eosta.

Anzeige

Die Europäische Grüne Woche, die am Montag begann, widmet sich diesmal dem Thema „Null Schadstoffe". Das Thema ist bereits im Grünen Deal der Europäischen Kommission verankert – mit dem Ziel, die Verschmutzung von Luft, Wasser, Boden und Konsumgütern bis 2050 auf Null zu reduzieren. Deshalb sollen, schon bis 2030, 50% weniger Pflanzenschutzmittel und 20% weniger Düngemittel in der Landwirtschaft eingesetzt werden. Ein hochambitioniertes Ziel. Eosta leistet dazu schon jetzt einen Beitrag und bietet diese Woche ungespritzte Null-Verschmutzungs-Äpfel vom argentinischen Nature & More Erzeuger Hugo Sanchez an. Handelskunden können „Ticker" oder „True Cost"-Kalkulationen zu den Äpfeln nutzen, um Endverbrauchern den positiven Effekt der Früchte für Mensch und Umwelt näherzubringen.

Die Royal Gala und Cripps Pink Äpfel der beiden argentinischen Obst-Erzeuger Hugo und Nicolas Sanchez erfüllen bereits jetzt mit Leichtigkeit die EU-Normen für 2030 – und wahrscheinlich auch die für 2050. Denn sie sind ungespritzt und äußerst gesund.

19 Cent pro kg gesünder

Die Wirtschaftsprüfer von EY haben für Eostas Kampagne „True Cost of Food - Was unser Essen wirklich kostet" errechnet, dass die argentinischen Bio-Äpfel 19 Cent pro kg  gesünder sind als konventionelle Äpfel – allein durch den unterschiedlichen Pestizid-Einsatz. Der Betrag basiert auf dem Wert produktiver Zeit, die durch krankheitsbedingten Ausfall verloren geht (gemessen in DALYs). Auch Boden, Luft und Wasser in einer ökologisch bewirtschafteten Obstplantage werden geschont.

Soziale und ökologische Nachhaltigkeit

Familie Sanchez baut ihre Äpfel in einem sonnigen, trockenen Klima an, das Pilzkrankheiten verhindert und das Arbeiten ohne Pestizide erleichtert. Obwohl die Äpfel von weit her kommen, fällt der Transport per Schiff energiepositiver aus als die monatelange Lagerung heimischer Äpfel im Kühlhaus. Hinzu kommen die positiven Auswirkungen des Anbaus auf die lokale Bevölkerung, die zum Großteil der indigenen Mapuche angehört, sowie der positive Einfluss des ökologischen Anbaus auf Wasser, Boden und Artenvielfalt. Erfahren Sie hier mehr über die Erzeuger Hugo und Nicolas Sanchez sowie über ihr Engagement in den einzelnen Nachhaltigkeitsbereichen.

Europa verändert sich nun schnell

In ganz Europa sind Bemühungen im Gange, um Verschmutzungen durch Pestizide zu stoppen und soziale Verantwortung in den Unternehmen per Gesetzt zu verankern. Neben der jüngsten Klimaklage gegen den Ölkonzern Shell sind weitere inspirierende Beispiele:

• Deutschland verabschiedet das Sorgfaltspflichtengesetzt (auch „Lieferkettengesetz" genannt"), es soll ab Januar 2023 in Kraft treten.
• Die Schweiz entscheidet am 13. Juni 2021 in einer Volksabstimmung über ein Verbot von Pestiziden.
• Die EU verpflichtet große Unternehmen ab 2023 zur CSR-Berichterstattung (Corporate Sustainability Reporting Directive).
• Die Niederländische Regierung hat am 20. Mai verschiedenen Anträgen zur Unterstützung der Bio-Landwirtschaft und zur Verringerung von Verschmutzungen zugestimmt, u.a. durch die Erleichterung des Einsatzes von risikoarmen grünen Pflanzenschutzmitteln.

Infomaterialien verfügbar

Eosta hat sich für 100% Bio-Landwirtschaft entschieden – und das bereits seit 1990, dem Gründungsjahr des Unternehmens. Mit der Nachhaltigkeitsblume messen, managen und kommuniziert das Unternehmen die sozialen und ökologischen Auswirkungen der Produkte. Den Handelspartnern stellt Eosta gern POS-Materialien, digital und analaog, zur Verfügung, um den positiven Effekt von Bio-Produkten für den Endverbraucher sichtbar zu machen.

Kommentare (0)

Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.