Entschädigungsoptionen: ZVG unterstützt Umfrage

Der Zentralverband Gartenbau e. V. (ZVG) ruft seine Betriebe zur Teilnahme an einer Umfrage zu Entschädigungslösungen bei einem Auftreten von Quarantäneschädlingen auf.

Der Zentralverband Gartenbau e. V. (ZVG) ruft seine Betriebe zur Teilnahme an einer Umfrage zu Entschädigungslösungen bei einem Auftreten von Quarantäneschädlingen auf.

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Ein Forschungsteam der Humboldt-Universität zu Berlin führt die Umfrage im Auftrag des Bundeslandwirtschaftsministeriums durch. Dabei sollen die Präferenzen potenziell betroffener Betriebe für alternative Entschädigungslösungen untersucht werden. Durch die Teilnahme hat die Praxis die Möglichkeit, sich in den Gestaltungsprozess von Entschädigungsoptionen einzubringen. Angesichts der steigenden Bedeutung von Quarantäneschädlingen ist dies eine wichtige Gelegenheit für die Branche. Der ZVG vertritt die Interessen der Branche im Fachbeirat des Forschungsprojekts. Derzeit werden in Deutschland betroffene Betriebe auf der Grundlage von §54 des Pflanzenschutzgesetzes entschädigt, verantwortlich sind die Bundesländer. Allerdings ist diese Entschädigung nicht einheitlich geregelt und bildet Schäden nur unzureichend ab. Die Befragung läuft noch bis Ende Oktober 2021. (ZVG/Humboldt-Universität)

Den Link zur Umfrage finden Sie hier: hu.berlin/qso

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