EDEKA: Kaufleute führen "Supermärkte des Jahres"

Die selbstständigen EDEKA-Kaufleute setzen auch in diesem Jahr wieder Maß­stäbe im Lebensmitteleinzelhandel.

EDEKA-Kaufleute bei "Supermärkte des Jahres" erfolgreich. Bild: EDEKA.

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In beiden Kategorien für inhabergeführte Betriebe sicherten sich Märkte aus dem genossenschaftlichen Verbund den Titel „Supermarkt des Jahres“: Der WEZ-Markt in Bad Oeynhausen (Nordrhein-Westfalen) sowie der EDEKA-Markt Prechtl aus Raubling (Bayern) überzeugten die Verbrau­cher ebenso wie die Experten-Jury und zählen damit zu den besten Einkaufsstätten für Lebens­mittel in Deutschland. In der Kategorie der in Regie betriebenen Märkte setzte sich der Elli-Markt in Schloß Holte-Stuckenbrock (Nord­rhein-Westfalen) durch. Zu „Mitarbei­tern des Jah­res“ wurden Adrian Stanciu, EDEKA Fitterer Baden-Baden (Publikums­preis) und Mareike Obermann, WEZ Bad Oeyn­hausen (Jurypreis) gekürt.

„Auch in diesem besonderen Jahr 2020 hat das genossenschaftliche Prinzip des Unterneh­mer-Unternehmens erneut seine Stärke unter Beweis gestellt“, so Markus Mosa, Vorstands­vorsitzender der EDEKA AG. „Unsere 'Supermärkte des Jahres' stehen stellvertretend für die vielen EDEKA-Kaufleute und ihre Teams in ganz Deutschland, die mit Kreativität und Leidenschaft immer für ihre Kunden da sind und Top-Leistungen erbringen.“

Gleich in beiden Kategorien für selbstständig geführte Märkte erzielten Standorte des EDEKA-Verbunds den Spitzen­platz. In der Kategorie „Selbstständige über 2.000 Quadrat­meter“ sicherte sich der WEZ-Markt in Bad Oeynhausen den renommierten Titel. Seit mehr als 40 Jahren ist der Markt der beliebteste und erfolgreichste der WEZ-Gruppe und die erste Adresse für feine Lebensmittel in der Kurstadt. Im Jahr 2015 ist das WEZ-Flaggschiff entkernt und neu aufgebaut worden, wodurch der Zuspruch bei den Kunden weiter gestiegen ist. Erfolgsfaktoren sind laut Inhaber Karl Stefan Preuß nicht nur das zukunftsorientierte Konzept mit einer „Einrichtung mit kosmopolitischem Look and Feel“ sowie die kompetenten Mitarbei­terinnen und Mitarbeiter, sondern auch eine „Sortimentsauswahl auf Großstadtniveau“.

Bei den „Selbstständigen bis 2.000 Quadratmeter“ überzeugte EDEKA Prechtl aus dem oberbayerischen Raubling. Auf einer Fläche von 1.817 qm punktet der Standort mit einer Sorti­mentsvielfalt von rund 27.000 Artikeln und einem besonderen Fokus auf Regionalität. Kauf­mann Andreas Prechtl stammt aus einer alten Raublinger Kaufmannsfamilie, ist regional stark verankert und legt Wert auf die persönliche Ansprache der Kunden. In vielen Belangen ist er auch Vorreiter, was Nachhaltigkeit, Markttechnologie sowie die persönliche und berufliche Weiterentwicklung der Mitarbeiter betrifft.

In der Kategorie „Filialisten bis 2.000 Quadratmeter“ setzte sich der Elli-Markt in Schloß Holte-Stukenbrock gegen seine Mitbewerber durch. Der Nahversorger von Marktleiter Frank Zühlke engagiert sich mit vielfältigen Angeboten und Aktionen für Nachbarschaft und lokalen Zusammenhalt.

Unter den insgesamt zwölf für das Finale nominierten Super- und Verbrauchermärkten befanden sich mit EDEKA Kolb in Volkach, EDEKA Simmel in Pullach, EDEKA Billstein in Wuppertal und EDEKA Wolfsburg (Grauhorststraße) weitere vier Märkte des genos­senschaftlichen EDEKA-Verbunds – alle ebenfalls auf bundesweitem Topniveau.

Auch beim Wettbewerb „Mitarbeiter des Jahres“ schafften es EDEKAner ganz nach vorne: Den Publikumspreis sicherte sich Adrian Stanciu, EDEKA Fitterer Baden-Baden – hier gab das Online-Votum der Verbraucher den Ausschlag. Mit einem Jurypreis wurde Mareike Obermann vom (ebenfalls prämierten) WEZ Bad Oeynhausen ausgezeichnet. Im Vorfeld konnten Marktbetreiber besonders kompetente und engagierte Mitarbeiterinnen und Mitar­beiter nominieren – Menschen, die sich für andere einsetzen und das Wohl des gesamten Teams in den Vordergrund stellen.

Der Wettbewerb „Supermarkt des Jahres“ wird vom Lebensmittelpraxis-Verlag in Kooperation mit der Publikums­zeitschrift „Meine Familie und ich“ durchgeführt. Eine Fachjury aus Persön­lich­keiten der Branche begutachtet alle Bewerbungen. Es folgen unangemeldete Besuche und Kundenbefragungen, in der die Märkte u. a. mit Blick auf Service, Vielfalt, Frische oder Kundenfreundlichkeit bewertet werden. Die Ergebnisse fließen maßgeblich in die Entschei­dung der Fachjury ein, die den Preis im Rahmen des jährlichen Branchen-Events „Menschen und Märkte“ vergibt. In diesem Jahr wurden die zwölf Finalisten-Märkte noch vor dem Corona-Lockdown nominiert. Erstmals wurde die Preisverleihung nun auch virtuell im Livestream über­tragen. (EDEKA)

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