NL: Kein gemeinsames Rosen-Marketing

Eine gemeinsame Endverbraucherwerbung für Rosen wird es in den Niederlanden nicht geben.

Kein gemeinsames Rosen-Marketing. Bild: GABOT.

Anzeige

In Sondierungsgesprächen mit Vertretern von Royal FloraHolland wurde deutlich, dass eine weitere Abstimmung über den Werbe-Plan keinen Sinn macht. Ziel war die Verkaufsförderung von Rosen gegenüber dem Verbraucher.

Die Gruppe der Produzenten (231 Unternehmen aus dem In- und Ausland), die über FloraHolland vermarkten, ist in Größe, Produktpalette und Absatzmarkt sehr vielfältig. Mehrere großen Erzeuger äußerten Vorbehalte gegen den neuen Förderplan. So sei zum Beispiel nicht jeder Produzent in allen vier Schwerpunktländern (Niederlande, Frankreich, Deutschland und England) aktiv.

An den Sondierungsgesprächen waren 50 große Unternehmen beteiligt. Das Lager "Nein" war am Ende größer. Hätte man sich auf "Ja" verständigt, hätten alle zahlen müssen. Geplant war jährliche Zahlung von 0,2% des Umsatzes. Für die Promotion gegenüber dem Verbraucher hätten so 1,4 Mio. Euro zur Verfügung gestanden.

Kommentare (0)

Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.