"DIE GRÜNE STADT": Mehr Öffentlichkeit für den Wert von Grün

Die Stiftung "DIE GRÜNE STADT" schafft neue Aufmerksamkeit für Grün. Stiftungsvorstand Peter Menke: "Als sich 2003 auf der IGA Rostock das Forum gründete, war Grün in der Stadt noch ein Randthema. Das ist heute ganz anders. Wir erfahren große positive Resonanz in der Öffentlichkeit und dies weit über die grüne Branche hinaus."

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Die Stiftung DIE GRÜNE STADT schafft neue Aufmerksamkeit für Grün. Stiftungsvorstand Peter Menke: „Als sich 2003 auf der IGA Rostock das Forum gründete, war Grün in der Stadt noch ein Randthema. Das ist heute ganz anders. Wir erfahren große positive Resonanz in der Öffentlichkeit und dies weit über die grüne Branche hinaus." Auch der Kongress „Grün für die Gesellschaft - die Gesellschaft für Grün", den der Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau (BGL) e.V. anlässlich seines 50. Verbandsjubiläums am 12. November 2014 im Allianz Forum in Berlin organisierte, zeigte dies deutlich. Rund 450 Teilnehmer erlebten einen hochinteressanten Tag und eine angeregten interdisziplinären Dialog. Wie ein „grüner Faden" zog sich die Frage nach den Chancen und Herausforderungen des rasanten gesellschaftlichen Wandels für urbanes Grün und die grüne Branche durch das Tagesprogramm.

50.000 Euro Zustiftung
BGL-Präsident August Forster überreichte auf dem Kongress einen Scheck über 50.000,- Euro an die Vertreter der Stiftung DIE GRÜNE STADT. Forster: „Der BGL feiert heute seinen 50. Geburtstag und blickt zurück auf eine erfolgreiche Verbandsgeschichte. Mit der Zustiftung von 1.000,- Euro für jedes Jahr seit der Verbandsgründung wollen wir in die Zukunft weisen und die Arbeit der Stiftung unterstützen. Der Megatrend Urbanisierung führt dazu, dass immer mehr Menschen in Städten leben und sie brauchen dort mehr und bessere Grünflächen." Hanns-Jürgen Redeker, Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung, bedankte sich im Namen der Stiftung: „Wir freuen uns sehr über diese Zuwendung, die wir als Bestätigung unserer Arbeit verstehen."

Neue Website
Pünktlich zum Kongress konnte die Stiftung ihre neue Website freischalten. Peter Menke: „Die Website ist die Basis, von der wir unsere Zielgruppen erreichen. Parallel wurde in den letzten Jahren eine Facebook-Seite der Stiftung aufgebaut, mit der wir Informationen sehr schnell verbreiten. Mit erfolgreichen Nachrichten erreichen wir innerhalb weniger Tage bis zu 15.000 Leser." Neu ist auch die Möglichkeit, dass Privatpersonen auf www.die-gruene-stadt.de ihre Stimme zur Charta „Zukunft Stadt und Grün" abgeben können. Menke: „Inzwischen haben sich mehr als 40 Organisationen der Charta angeschlossen und jeden Tag wächst der Kreis derer, die sich für eine höhere Wertschätzung und ein verstärktes Engagement für Grün in der Stadt aussprechen."

Neue Mitglieder in Stiftungsrat und Kuratorium
Ende November 2014 fand in den Räumen des Bund deutscher Baumschulen (BdB) e.V. in Berlin die Erweiterte Sitzung der Stiftungsgremien statt. Markus Guhl, als Hauptgeschäftsführer des BdB Hausherr und Vorstandsmitglied der Stiftung: „Wir freuen uns, dass wir hier schon vor der offiziellen Eröffnung unseres neuen Hauptstadtbüros tagen und unterstreichen damit auch, dass der BdB den Themen der Integrierten Grünen Stadtentwicklung große Bedeutung zumisst." Gleich zwei neue Mitglieder wurden am 25. November 2014 in den Stiftungsrat berufen: Bettina Gräfin Bernadotte von der Insel Mainau und Andrea Ballschuh, Fernsehmoderatorin und Buchautorin. „Wir freuen uns sehr über diese Erweiterung im Stiftungsrat", so Redeker, „und begrüßen zwei engagierte Frauen als Botschafterinnen für den Wert von Grün für die Menschen." Bereits im Sommer 2014 war ein neues Mitglied in den Stiftungsrat berufen worden. Mit Klaus Wiesehügel, dem langjährigen Vorsitzenden der Gewerkschaft Bauen, Agrar Umwelt, der heute als Präsident der Stiftung Soziale Gesellschaft aktiv ist, ist vor allem der soziale Aspekt grüner Stadtentwicklung prominent vertreten. Als Nachfolgerin des turnusgemäß ausscheidenden Stellvertretenden Vorsitzenden des Kuratoriums, Karl-Heinz Plum, wurde Marita Ley aus Meckenheim bei Bonn berufen. Hanns-Jürgen Redeker dankte Karl-Heinz Plum im Namen des Kuratoriums für seine engagierte Mitarbeit in der Stiftung. (Quelle: DGS) 

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