CC Container: Jetzt mit RFID im Umlauf

Nach Jahren der Vorbereitung und Kommunikation wurden die CC Container in Europa zum 10. Januar mit RFID-Tags ausgestattet – integriert in ein rotes „Schloss“. In der Branche ist die Kennzeichnungsmaßnahme als „Operation Chip It" bekannt.

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Nach Jahren der Vorbereitung und Kommunikation wurden die CC Container in Europa zum 10. Januar mit RFID-Tags ausgestattet – integriert in ein rotes „Schloss“. In der Branche ist die Kennzeichnungsmaßnahme als „Operation Chip It" bekannt.

„Operation Chip It“ erfolgreich durchgeführt

Obwohl die Aktivitäten im Gartenbausektor aufgrund der Wintersaison immer noch ein wenig zurückhaltend sind, geschieht genug, um bereits einige Erfahrungen mit den kürzlich mit RFID-Tags versehenen CC Containern zu sammeln. Bisher war das allgemeine Feedback des Marktes positiv.

Es ist offensichtlich, dass die CC Container Nutzer der „Operation Chip It“ im Allgemeinen Beachtung geschenkt und ihre Container rechtzeitig mit den CC RFID Schlössern versehen haben und sich jetzt gemäß den neuen Verfahren in der Branche verhalten. In den Depots, auf Auktionen und in Vertriebszentren sind nur sehr wenige Container ohne RFID-Tags aufgetaucht. Außerdem gab es keine Berichte über Qualitätsprobleme bei den RFID-Tags („CC RFID Schlösser“).

Viele Benutzer scannen bereits

Alle Partner von CC scannen in ihren Depots, auf ihren Auktionen, in ihren Vertriebszentren usw. Selbstverständlich wird auch in allen CC Depots gescannt. Darüber hinaus scannt auch eine hohe Anzahl großer Akteure in der Branche. Sie alle akzeptieren selbstverständlich nur noch CC Container mit einem gültigen neuen CC RFID Schloss.

„Während der ersten Tage der Operation Chip It lief an den 5 Standorten von FloraHolland und auch bei Veiling Rhein Maas alles glatt“, erzählt Servaas van der Ven, Konzernmanager für Logistik bei FloraHolland. - „Vom ersten Tag an hatte fast jeder angelieferte Container das neue Schloss. Am ersten Montag erhielten wir ungefähr 10.000 Container und mussten nur 20 davon zurückweisen. Unsere Lesegeräte (Stick Reader) funktionierten sehr gut, aber die Leute in unseren Depots müssen sich natürlich noch an ihren Gebrauch gewöhnen.

Bei GASA in Odense, Dänemark hat man ähnliche Erfahrungen gemacht: - „Wir haben bisher nur einen CC Container mit einem roten Schloss erhalten, das wir nicht scannen konnten. Das Schloss war deutlich erkennbar beschädigt – aber keine Fälschung“, sagt Niels Peter Bach, Logistikmanager von GASA Odense am Abend des 11. Januar und fährt fort: „Wir haben also allgemein keine Probleme mit den neuen Schlössern gehabt und waren in der Lage, sie alle zu scannen. Während der kommenden Wochen werden wir uns auf das Training der neuen Verfahren und die Einstellung der speziellen Geräte konzentrieren."

Bereits mehr als 3 Millionen CC Container mit RFID im Umlauf

Bis zum 12. Januar hatte CC mehr als 3 Millionen Schlösser an seine Kunden geliefert. Jedes Schloss wurde beim Versand gescannt und die Anzahl somit registriert. Die 22.000 Kunden von CC haben die Schlösser an den CC Containern angebracht. Die Kunden erhielten jeweils die ihren Verträgen entsprechende Menge an Schlössern. Kunden, die über mehr oder weniger CC Container verfügen, als in ihren Verträgen angegeben ist, stehen bereits mit CC in Kontakt, um die erforderlichen Anpassungen vornehmen zu lassen.

Der Beginn der „Operation Chip It“ ist im Allgemeinen unproblematisch verlaufen, und die bei solchen Projekten/Einführungen zu erwartenden „Kinderkrankheiten“ waren während der ersten Tage begrenzt. Zusammenfassend kann daher gesagt werden, dass das System nach der realen, branchenweiten Einführung funktioniert. (cc)

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