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Brandkamp: Dalitza Dahlien-Serie wächst kontinuierlich
Dahlien nehmen im Segment der Outdoor-Pflanzen als vielseitig verwendbares Produkt immer mehr Fahrt auf. Zugute kommt der Art das breite Farbspektrum, von reinweiß bis fast schwarz sind alle Farben möglich bis hin zu zweifarbigen Typen. Weiterhin können durch verschiedene Wuchsgruppen vielfältige Einsatzmöglichkeiten ausgeschöpft werden, von der kleinen Tischpflanze für die Terrasse bis hin zu imposanten blühenden Kübeln.
Dalitza Midi Typen bilden die Gruppe der mittelgroßen Dahlien für die Kultur im 12cm Topf und zur Verwendung auf Beeten, in Pflanzgefäßen und in Balkonkästen. Die Sorten wachsen homogen und problemlos und sind je nach gewünschter Verwendung gestutzt oder auch ungestutzt zu kultivieren. Das Farbspektrum von weiß bis dunkelrot ist komplett. Dalitza Pink Eye mit ihrem zweifarbigen Effekt hat sich dabei als Topseller erwiesen. Die Kunden wünschen eben gern das Besondere.
Dalitza Big Typen sind deutlich stärker wachsend und haben größeren Blüten. Sie sind somit sehr gut für die Container-Kultur ab 17cm Topfgröße und größer geeignet. Damit stellen sie nicht nur eine Pflanze für die B&B Kultur dar, sondern sind zunehmend als blühende Sommercontainer im Juni bis August gefragt. Ihre Verwendung als Blickfang auf Terrassen, Sitzplätzen, vor der Haustür nimmt stetig zu.
Auch im Dalitza Big Segment ist ein breites Farbspektrum vorhanden, neu für 2023 sind Dalitza Big Berry in himbeerrosa und Dalitza Big Purple mit einer kräftigen intensiven Farbe. Auch bei den Big Sorten ist mit Dalitza Big Candy eine zweifarbige Besonderheit vor allem beim jüngeren Käuferpublikum stark gefragt.
Wert legt man bei Brandkamp darauf, dass während des Züchtungsprozesses auf kältetolerante und gleichzeitig möglichst mehltauresitenten Typen selektiert wird. Nach ausgiebigen Testungen, auch auf ihrer Freiland Performance, werden sie dann in das Sortiment aufgenommen. „In der Züchtung wird es zunehmend wichtiger, einen Beitrag zur Energieersparnis zu leisten, indem auf die Möglichkeit einer möglichst kühlen Kulturführung geachtet wird,“ ist Züchter Josef Tetiedt überzeugt. (Brandkamp)

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