Bosch: Indego 400 und Indego 400 Connect

Bosch erleichtert Verwendern den Einstieg in die autonome Rasenpflege. Mit dem Indego 400 und dem Indego 400 Connect gibt es künftig zwei Modelle, die sich besonders gut fürs urbane Umfeld eignen: Die Geräte sind 50% kleiner und halb so laut wie bisherige Modelle und mähen bis zu 400 Quadratmeter.

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Bosch erleichtert Verwendern den Einstieg in die autonome Rasenpflege. Mit dem Indego 400 und dem Indego 400 Connect gibt es künftig zwei Modelle, die sich besonders gut fürs urbane Umfeld eignen: Die Geräte sind 50% kleiner und halb so laut wie bisherige Modelle und mähen bis zu 400 Quadratmeter. Damit geht Bosch konsequent auf die Bedürfnisse der Verwender ein: Das Interesse für die autonome Rasenpflege steigt. Die Vorteile liegen auf der Hand: Einmal installiert, muss der Anwender nichts mehr selbst tun und kann stattdessen die Zeit in seinem Garten genießen. Bisher im Blick hatte man dabei vor allem große Rasenflächen bis zu 1.200 Quadratmetern. Durch Nutzer-Analysen rücken jetzt zunehmend auch kleinere Rasenflächen bis 400 Quadratmeter für die autonome Rasenpflege in den Fokus – sie machen rund 75% aller privaten Gärten aus. Hier setzen die neuen Roboter-Mäher von Bosch an.

Wie alle Indego-Modelle arbeiten auch Indego 400 und Indego 400 Connect innerhalb eines definierten Bereichs völlig selbstständig. Dieser wird mit Hilfe des mitgelieferten Begrenzungskabels abgesteckt. Wie groß die zu mähende Fläche tatsächlich ist, wissen Indego 400 und Indego 400 Connect, sobald sie einmal an diesem Begrenzungskabel entlang gefahren sind: Sie vermessen dabei mit Hilfe von Sensoren und einer Software den Garten. Um die berechnete Fläche optimal zu mähen, vereinen die Modelle zwei Funktionen: erstens das bewährte „LogiCut“-Navigationssystem für effizientes Mähen in Bahnen und zweitens die neue Kalender-Funktion, die eine manuelle Programmierung des Mäh-Zyklus überflüssig macht.

Rasenpflege nach Maß dank intelligentem Kalender
Die neue Kalender-Funktion berechnet unter Berücksichtigung der tatsächlichen Rasengröße, der gemähten Fläche pro Akku-Laufzeit, der notwendigen Lade- zeiten sowie einzuhaltender Pausen wie Mittagsruhe oder Wochenenden automatisch den besten Mäh-Zyklus. Eine manuelle Kalender-Programmierung ist nicht mehr erforderlich. Anzahl, Tage, Zeit und Dauer der Mäh-Vorgänge werden automatisch festgelegt. Dabei bleiben Anwender selbstverständlich flexibel: Wer möchte, kann die Anzahl der Mäh-Vorgänge oder gewünschte Tage vorgeben. Der intelligente Kalender passt sich ihren Wünschen an. Im Ergebnis kann sich der Anwender immer auf die effiziente Pflege der gesamten Rasenfläche verlassen – ohne selbst Hand anlegen zu müssen. Das spart ihm Zeit und er ist stets über den Mäh-Zeitpunkt und die Dauer informiert.

Bewährte „LogiCut“-Technologie und „Bosch Smart Gardening“
Der Indego 400 und der Indego 400 Connect arbeiten mit bewährtem „Logicut“-Navigationssystem für systematisches Mähen in Bahnen. Das Ergebnis: 50% schnellerer Schnitt gegenüber vergleichbaren Roboter-Mähern, die nach dem Zufallsprinzip mähen. Der Indego 400 Connect ist darüber hinaus bequem von überall aus per „Bosch Smart Gardening“-App bedienbar. Zur Datenübertragung wird GSM genutzt, der weltweit am meisten verbreitete Mobilfunkstandard.

Der Anwender gewinnt nicht nur beim Einsatz der Roboter-Mäher Zeit, bereits die Installation der Basis-Station ist dank selbsterklärender Symbole schnell und einfach erledigt. Sie wurde neu konzipiert: Mit geringeren Abmessungen kann sie nun in einer Ecke platziert werden und benötigt insgesamt weniger Platz. Zudem nimmt sie das Begrenzungskabel jetzt über einen integrierten Kabelkanal auf, wodurch sich der Aufbau zusätzlich vereinfacht. 

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