BMLEH: Junge Menschen diskutieren mit Bundesminister Rainer

Auf Einladung des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) haben sich am Wochenende rund 50 junge Menschen aus Jugendorganisationen über die Zukunft und Bedeutung der Landwirtschaft in Deutschland ausgetauscht. Unter dem Motto "Land- und Ernährungswirtschaft für zukünftige Generationen bewahren und gestalten" stand auch ein Gespräch mit Bundesminister Alois Rainer auf dem Programm.

Bundesminister für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat Alois Rainer. Bild: © Bundesregierung/Steffen Kugler.

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Dazu sagt Bundesminister Rainer: „Wir setzen uns mit aller Kraft dafür ein, die Land- und Ernährungswirtschaft für zukünftige Generationen zu bewahren und nachhaltig zu gestalten. Ein offener, wertschätzender Austausch ist die Grundlage dafür – über Generationen, Regionen und unterschiedliche Perspektiven hinweg. Mit ihren Ideen und ihrem Engagement gestalten junge Menschen schon heute die Landwirtschaft von morgen. Das hat das Jugendpolitische Forum auch in diesem Jahr eindrucksvoll gezeigt: Die junge Generation will Verantwortung übernehmen und sich einbringen. Das zu sehen, macht große Freude.“

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 4. Jugendpolitischen Forums präsentierten Staatssekretär Prof. Dr. Dr. Markus Schick abschließend konkrete Ergebnisse, entwickelt in vier Workshops. Das BMLEH prüft bei allen bedeutsamen Vorhaben, ob und wie junge Menschen beteiligt werden können, um ihre Perspektive in aktuelle Prozesse, Strategien und Maßnahmen einfließen zu lassen.

Hintergrund

Das 4. Jugendpolitische Forum des BMLEH fand am 11. und 12. September 2026 in Berlin statt – mit Workshops zum Generationswechsel in der Landwirtschaft, zu heimischen Sorten und Nutztierrassen, zur Bedeutung von Proteinen für die heimische Wertschöpfung und zu alternativen Antrieben in der Landtechnik. Die Bandbreite der Teilnehmerinnen und Teilnehmer reicht vom Bund der Deutschen Landjugend über junge Biolandwirte, die BUNDjugend, Jugenddelegierte für Nachhaltige Entwicklung bei den Vereinten Nationen und das Technische Hilfswerk bis hin zum Handel und Slow Food Youth – die gesamte Wertschöpfungskette war abgebildet. Jungen Menschen bietet das Jugendpolitische Forum die Möglichkeit, miteinander ins Gespräch zu kommen, Erfahrungen auszutauschen und gemeinsam Impulse für die Zukunft der Agrar-, Forst- und Ernährungswirtschaft zu setzen. 

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