Biologischer Pflanzenschutz: aid-Heft aktualisiert

Wie die natürlichen Helfer ihr Potenzial im Freiland und Gewächshaus am besten entfalten können, beschreibt das aktualisierte aid-Heft über biologischen Pflanzenschutz. Landwirte, Berufs- und Hobbygärtner erhalten Tipps zu Anwendungszeitpunkten, Ausbringmethoden und Ausbringmengen der Nützlinge.

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Obwohl sie nur 0,5 mm groß sind, haben sich Trichogramma-Schlupfwespen erfolgreich einen festen Platz beim Schutz der Kulturpflanzen vor Schädlingen erobert. Neben ihnen werden Raubmilben, Raubwanzen, Florfliegen und Marienkäfer immer häufiger im biologischen Pflanzenschutz eingesetzt. Unterstützt werden sie dabei von Nematoden, Bakterien und Pilzen. Umweltfreundlich und weitgehend unbedenklich für Anwender und Verbraucher haben sie bei Gewächshauskulturen wie Gurken und Tomaten mancherorts den chemischen Pflanzenschutz nahezu verdrängt.

Wie die natürlichen Helfer ihr Potenzial im Freiland und Gewächshaus am besten entfalten können, beschreibt das aktualisierte aid-Heft über biologischen Pflanzenschutz. Landwirte, Berufs- und Hobbygärtner erhalten Tipps zu Anwendungszeitpunkten, Ausbringmethoden und Ausbringmengen der Nützlinge. Tabellen geben einen schnellen Überblick über deren Einsatzmöglichkeiten in verschiedenen Kulturen. Bezugsquellen für Nützlinge und Adressen von Beratungsstellen sind im Anhang genannt.

aid-Heft "Biologischer Pflanzenschutz"
108 Seiten, Bestell-Nr. 61-1030, ISBN 978-3-8308-0942-5, Preis: 4,00 EUR (Rabatte ab 10 Heften), zzgl. einer Versandkostenpauschale von 3,00 EUR gegen Rechnung

aid infodienst e. V., Vertrieb, Postfach 1627, 53006 Bonn
Telefon: 01803/849900*, Telefax: 0228/8499-200
*Kosten: 9 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz. Anrufe aus dem Mobilfunknetz maximal 42 Cent pro Minute. Aus dem Ausland können diese Kosten je nach Anbieter höher sein. E-Mail: Bestellung(at)aid.de, Internet: www.aid-medienshop.de. (aid)

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