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Bayer: Kooperiert mit IOM
Dies geschieht im Rahmen einer fortlaufenden globalen Partnerschaft mit der Internationalen Organisation für Migration (IOM) der Vereinten Nationen, um sich für die Bekämpfung von Hunger einzusetzen, die Ernährung zu verbessern und schutzbedürftige Gemeinschaften weltweit zu unterstützen. Die Zusammenarbeit unterstützt Bayers 2022 unterzeichnete Zero Hunger Pledge, mit der das Unternehmen dazu beitragen will, Hunger und Mangelernährung in unterversorgten Gemeinschaften weltweit zu verringern, und unterstreicht zugleich die globale Mission des Unternehmens: „Health for all, Hunger for none.“
Als wesentlicher Bestandteil des Zero-Hunger-Engagements wird Bayer 2026 mehr als 225 Tonnen Saatgut im Wert von rund über 875.000 Euro an gemeinnützige und humanitäre Organisationen spenden. Damit sollen Gemeinschaften dabei unterstützt werden, nahrhafte Obst-, Gemüse- und Getreidekulturen anzubauen und kritische Nährstofflücken in benachteiligten Bevölkerungsgruppen zu schließen. Die IOM koordiniert ihrerseits die Verteilung des Saatguts über lokale Missionen sowie NGOs und erweitert damit den Zugang für Gemeinschaften, die von Ernährungsunsicherheit, Mangelernährung und den Auswirkungen des Klimawandels betroffen sind – insbesondere Migrantinnen und Migranten, vertriebene Familien sowie andere gefährdete Bevölkerungsgruppen.
Aktuelle Spendeninitiativen laufen in Sambia, Nigeria, Kenia und der Ukraine. In Nigeria und Sambia wird Bayers Zwiebel-, Tomaten- und Kürbissaatgut dazu beitragen, die Ernährungssicherheit, die Vielfalt der Ernährung und eine klimaresiliente Landwirtschaft für bis zu 1.000 Binnenvertriebene und/ oder gefährdete Familien in jedem der beiden Länder zu verbessern. In Kenia wird Bayers Maissaatgut dazu beitragen, sowohl die menschliche als auch die tierische Ernährung im County Mandera zu unterstützen, einer Region, in der lang anhaltende Dürren die Ernten erheblich beeinträchtigt und die Ernährungssicherheit bedroht haben. Dort werden die Saatgutspenden mit landwirtschaftlichen Schulungen und Investitionen in Infrastruktur kombiniert, um die Resilienz und Stabilität der Gemeinschaften zu stärken und dazu beizutragen, die anhaltenden klimabedingten Auswirkungen abzumildern.
„Bayers Engagement, Migrantinnen und Migranten sowie Vertriebenen die Ressourcen bereitzustellen, die sie benötigen, um Zugang zu sicheren und nahrhaften Lebensmitteln zu erhalten, wird die Resilienz stärken und die Gesundheit verbessern. Die IOM ist Bayer dankbar für die Unterstützung vulnerabler Gemeinschaften weltweit“, sagte Amy Pope, Generaldirektorin der Internationalen Organisation für Migration.
Die Partnerschaft mit der IOM ermöglicht zudem die Fortsetzung und Ausweitung von Bayers humanitären Saatgutspenden in anderen Regionen, darunter die Ukraine. Seit 2022 hat Bayer Gemüsesaatgut zur Verteilung an Haushalte in der Ukraine gespendet und dabei mit der Allukrainischen Vereinigung der Gemeinden, einer lokalen NGO, zusammengearbeitet. In diesem Jahr werden Pakete mit Kohl-, Zwiebel-, Karotten- und Maissaatgut an mehr als 22.300 Haushalte verteilt. Die Pakete enthalten außerdem Informationsbroschüren zur Unterstützung wichtiger Minenräumungsmaßnahmen in landwirtschaftlich geprägten Gemeinden. Seit Beginn des Krieges in der Ukraine hat Bayer Saatgut an nahezu 200.000 Haushalte im ganzen Land bereitgestellt.
„Ernährungssicherheit ist eine der drängendsten Herausforderungen unserer Zeit, und keine einzelne Organisation kann sie allein bewältigen. Diese Partnerschaft mit der IOM zeigt Bayers Engagement für eine enge Zusammenarbeit, um sicherzustellen, dass vulnerable Gemeinschaften Zugang zu den notwendigen Mitteln haben, um nahrhafte Lebensmittel anzubauen“, erklärte Matthias Berninger, Global Head of Public Affairs, Sustainability & Safety bei Bayer.
„Durch die Verbindung der globalen humanitären Reichweite der IOM mit Bayers Expertise beim Gemüseanbau und Anbau anderer Kulturpflanzen befähigen wir Gemeinschaften, nahrhafte Lebensmittel anzubauen, die nicht nur die Lebensmittelsicherheit, sondern auch die Ernährungssicherheit fördern. Hochwertiges Gemüsesaatgut spielt eine entscheidende Rolle dabei, Nährstofflücken zu schließen, Klimaresilienz aufzubauen und Lebensgrundlagen zu verbessern. Wir sind stolz darauf, zu Lösungen beizutragen, die die langfristige Widerstandsfähigkeit von Ernährungssystemen stärken, die UN-Nachhaltigkeitsziele voranbringen und die Welt dem Ziel Zero Hunger näher bringen“, ergänzte Inci Dannenberg, President, Bayer Vegetable Seeds.

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