AdJ: Qualität statt Quantität

Die Mitgliederversammlung der Arbeitsgemeinschaft deutscher Junggärtner e.V. (AdJ) besticht durch Produktivität in Sachen Verbandsentwicklung.

Gruppenfoto der Teilnehmer des Delegiertengesprächs. Foto: AdJ.

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Im mittelhessischen Grünberg trafen sich vom 23. bis 25. Februar 2018 die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft deutscher Junggärtner e.V. (AdJ) zur bundesweiten Frühjahrsmitgliederversammlung. Neben fachlichen Vorträgen und einem Workshop zum Berufswettbewerb, standen die verbandspolitische Arbeit und der Austausch unter den Mitgliedern im Fokus der dreitägigen Veranstaltung.

Das Programm der diesjährigen Mitgliederversammlung startete mit einem Vortrag über das Arbeiten im Ausland von Christina Rodewald. Vorträge vom Bauernverband und der Schorlemer Stiftung zum Thema Arbeiten im Ausland folgten. Außerdem ging Dr. Kubens mit praktischen Einlagen auf die Mitgliederansprache bei der Roadshow ein. Dabei wurden einige Tricks und Kniffe beim persönlichen Auftreten vor Fremden erläutert.

Zum Thema Berufswettbewerb wurde in Einzel- und Gruppenarbeit ein neues Konzept für den Erstentscheid erarbeitet, der zum Großteil in Berufsschulen stattfindet.

Im Delegiertengespräch, dem verbandspolitischen Gremium der AdJ, wurden die aktuellen Berichte aus der Bundesgruppe und den Landesverbänden vorgestellt. Wichtige Themen waren die Roadshow und das geplante Junggärtner-Festival 2018 zum 90. Jubiläum des Verbandes, das vom 8. bis 11. November 2018 in Stuttgart und Umgebung stattfinden wird.

In der Bundesgeschäftsstelle gab es zum Februar eine personelle Veränderung. Die Sachbearbeiterin Anne Lotz ist aus der Elternzeit zurück und nun wieder in der Geschäftsstelle in Grünberg tätig. Weitere personelle Veränderungen gab es in den Gremien. Florian Kaiser, erster Vorsitzender der AdJ, Raphaela Gerlach, Beisitzerin, und Jürgen Dietrich, zweiter Kassenprüfer, wurden einstimmig in ihren Ämtern für weitere zwei Jahre bestätigt.

Nach langjähriger Tätigkeit als Vorstandsmitglied stand Katharina Eßer nach ausgelaufener Amtsperiode als Beisitzerin nicht zur Wiederwahl. Die Position bleibt zunächst bis zur Mitgliederversammlung II 2018 unbesetzt. Der Bundesvorstand, die Bundesgeschäftsstelle und die Mitglieder der AdJ dankten Eßer für ihr Engagement und wünschten ihr für ihre Zukunft alles Gute. (ZVG/AdJ)

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