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FSI: Gratuliert zu erfolgreichen Benchmark-Ergebnissen
Diese Zulassung ist ein wichtiger Meilenstein in der Anwendung der FloriPEFCR (Floriculture Product Environmental Footprint Category Rules) und ermöglicht dem Sektor den Zugang zu nützlichen, vergleichbaren und zuverlässigen Umweltinformationen auf Produktebene.
Um Einheitlichkeit und Verlässlichkeit innerhalb des Sektors zu gewährleisten, hat FSI spezifische Anforderungen an das Benchmarking, das von einem unabhängigen Experten durchgeführt wird. Die Instrumente, die einem Benchmarking unterzogen werden, müssen die FloriPEFCR-Methodik anwenden und geprüfte und validierte Daten verwenden. So können die Unternehmen die Umweltauswirkungen ihrer Produkte einheitlich und fundiert berechnen. Ein weiterer wichtiger Aspekt des Benchmarks ist, dass die Tools standardisierte Nachrichtenprotokolle verwenden, die entwickelt wurden, um Fußabdruckdaten auf transparente und rationelle Weise auszutauschen, wodurch Kosten und Zeit gespart und die Zusammenarbeit gefördert werden.
Mit der Genehmigung des FloriPEFCR, die die Europäische Kommission Anfang dieses Jahres erteilt hat, können Schnittblumen und Topfpflanzen nun einheitlich auf ihre Umweltauswirkungen hin bewertet werden. Dank der ersten beiden genehmigten Fußabdruck-Tools kann der Zierpflanzensektor nun seinen ökologischen Fußabdruck auf datengestützte Weise verringern. „Diese Berechnungsmethode gibt uns eine wissenschaftlich fundierte Methode an die Hand, um unsere Bemühungen um Nachhaltigkeit zu verstärken“, sagt Jeroen Oudheusden, Executive Officer von FSI. „Mit verlässlichen Daten können wir effektiv daran arbeiten, den Fußabdruck zu reduzieren und zeigen, dass unsere Branche Schritte in Richtung positiver Auswirkungen unternimmt.“
FSI ermutigt auch andere Entwickler, sich dieser Benchmarking-Initiative anzuschließen, damit sich die Methoden ergänzen und die Ergebnisse verglichen werden können. Das gemeinsame Engagement für Transparenz und den Austausch von Best Practices bietet die Möglichkeit, Hotspots anzugehen und den Sektor insgesamt nachhaltiger zu gestalten.

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