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Fryd: Optimiertes Gärtnern durch standortbasierte Klimazonen
Die neue Version berücksichtigt erstmals standortspezifische Klimazonen und ermöglicht damit eine noch präzisere Planung und reichere Ernte – ob im Garten, auf dem Balkon oder auf Gemeinschaftsflächen.
Das neue Feature erkennt automatisch den Standort der Nutzer:innen und passt sämtliche Anbauempfehlungen an die lokalen Klimabedingungen an. „Jeder Garten ist einzigartig - und abhängig von den lokalen klimatischen Bedingungen", erklärt Florian Haßler, Gründer von Fryd. „Mit der Einführung von 26 verschiedenen Klimazonen können wir nun für jeden Standort maßgeschneiderte Empfehlungen geben, von der Pflanzenauswahl über den idealen Aussaatzeitpunkt bis hin zu Wetterwarnungen."
Präzise Planung durch Klimadaten
Die App berücksichtigt dabei nicht nur aktuelle, sondern auch historische Wetterdaten. Besonders wichtige Faktoren, wie die zu erwartenden ersten und letzten Frosttage, fließen ab sofort automatisch in die Planung ein. „Die frostfreie Periode kann je nach Region zwischen 90 und 300 Tagen variieren. Diese Information ist entscheidend für die Pflanzenauswahl und eine erfolgreiche Ernte", so Haßler weiter.
Neue monatliche Planungsansicht
Ein weiteres Feature von Fryd 4 ist die monatliche Planungsansicht, mit der Gärtner:innen ihre Saison noch gezielter planen und ganzjährig ernten können. Eine neue Filterfunktion zeigt dabei nur die für den jeweiligen Monat geeigneten Pflanzen an.
Mit über 300.000 Installationen ist Fryd die meistgenutzte Garten-App hierzulande. Als Unternehmen in Verantwortungseigentum verfolgt Fryd das Ziel, Gemüseanbau nachhaltiger und leichter zugänglich zu machen. Eine aktuelle Umfrage unter Fryd-Nutzer:innen bestätigt den Erfolg dieses Ansatzes: 87% konnten dank der App ihr Gartenwissen erweitern, 75% durch die Nutzung ihr Konsumverhalten bewusster und nachhaltiger gestalten. Die lebendige Community der App ermöglicht dabei einen wertschätzenden Austausch zu ökologischen Anbaumethoden wie Mischanbau und Permakultur.

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