YOYO: Resistent, langlebig, sicher

Um YOYO von den bisher auf dem Markt erhältlichen verlängerbaren Schläuchen zu unterscheiden, setzt FITT auf Exzellenz, verbindet Kreativität mit strengster Technologie und bietet dem Markt ein Produkt mit einer von Labortests bewiesenen Spitzenqualität.

Um YOYO von den bisher auf dem Markt erhältlichen verlängerbaren Schläuchen zu unterscheiden, setzt FITT auf Exzellenz, verbindet Kreativität mit strengster Technologie und bietet dem Markt ein Produkt mit einer von Labortests bewiesenen Spitzenqualität.

„Für YOYO haben wir betriebsintern eine Reihe von Tests unter Befolgung der Protokolle der unabhängigen deutschen Zertifizierungsstelle TÜV vorbereitet“ - bemerkt der Leiter für Forschung & Entwicklung von FITT. „Diese Tests erlauben uns eine objektive Prüfung der Qualitäts- und Sicherheitsstandards, die dieses innovative Produkt kennzeichnen“.

Der Versuch, dem der Schlauch zur Prüfung seiner Langlebigkeit unterzogen wird, heißt 1.000-Zyklen-Test. YOYO wird mit einer Geschwindigkeit von 1 bar pro Sekunde mit einem von 0 bis 6 bar (Höchstdruck des öffentlichen Systems) zunehmenden Druck mit Wasser gefüllt und wieder entleert und dieser Vorgang wird 1.000 Mal wiederholt. So werden die Schlauchleistungen in Hinsicht auf Verlängerung, Rückzug, Druckbeständigkeit und Dichtigkeit seiner Verbindung mit den Anschlüssen getestet. Alles muss wie bei der ersten Schlauchverwendung funktionieren.

Die in den FITT-Labors auf einer nach geltenden Vorschriften speziell eingerichteten Maschine durchgeführte Höchstdruckprüfung prüft den Schlauch auf seine Berstfestigkeit. Dabei wird ein 1 m langes Schlauchmuster einem mit 1 bar pro Sekunde zunehmenden Druck ausgesetzt, bis er platzt bzw. beschädigt wird. Der Schlauch gilt als geeignet, wenn er den Grenzwert von 20 bar überschreitet.

Für einen Wasserschlauch, der sich im Laufe seiner Lebensdauer die meiste Zeit im Freien befindet, ist es absolut wichtig, dass seine Beständigkeit gegen Sonnenbestrahlung und auch gegen strenge Kälte garantiert ist. Deshalb wird YOYO einem Widerstandstest gegen UV-Strahlen unterzogen, bei dem der Schlauch 300 Stunden der UV-Bestrahlung ausgesetzt wird. Die Schlauchfarbe muss unverändert bleiben und er darf in keiner Weise so nachgeben, dass seine Leistungen herabgesetzt werden (Berstfestigkeit, Verlängerungs- und Rückzugsfähigkeit). Von der gleichen Art ist auch der Test, der den Schlauch und seine Anschlüsse 4 Stunden lang einer Temperatur von +60°C und danach -20°C aussetzt. Auch in diesem Fall müssen die darauffolgenden Tests (1.000-Zyklen-Test und Höchstdruckprüfung) die Eignung für die Verwendung in jeder Jahreszeit feststellen.

FITT hat nicht nur den Schlauch getestet, sondern auch die Wirksamkeit und Langlebigkeit der für YOYO verwendeten Anschlüsse, und zwar mit Prüfungen, die genauestens nachgestalten, was einem Schlauch bei seiner Verwendung passieren kann. Ein 10-maliges Fallenlassen der Schlauchrolle aus einer Höhe von 1 m auf eine harte Oberfläche oder ein 100-maliges Abtrennen und Anschließen der Anschlüsse simuliert realistisch und mit genormten Maßstäben die Einsatzbedingungen des Schlauches, der auch in diesem Fall danach keine Schaden oder Brüche davontragen oder Tröpfeln oder andere Funktionsstörungen aufweisen darf.

Auch in Hinsicht auf die Umwelt ist YOYO sicher: YOYO gewährleistet geringe Umweltauswirkungen, dank seiner innovativen Zusammensetzung aus thermoplastischen Elastomeren ohne PVC und ohne Gefahrenstoffe. Die YOYO-Formulierung ohne Schwermetalle nach den RoHS-Richtlinien und ohne Phthalate nach der Richtlinie 2005184/EG setzt Materialien ein, die von der REACH-Verordnung zugelassen und in der Liste der FDA enthalten sind und den Vorschriften zum Schutze der Food Contact Quality und der Verordnung (EU) Nr. 1012011 entsprechen, wodurch der Schlauch auch für den Lebensmittelkontakt geeignet ist. Der ökologische Charakter von YOYO ist auch an der Entscheidung erkennbar, eine bis zu viermal geringere Rohstoffmenge als die eines vergleichbaren Standard-Gartenschlauches einzusetzen.

Dank der Anschlüsse mit dem Aquastop-System verhindert YOYO das unangenehme Austreten von Druckwasser, das den Benutzer nass machen und auch potentiell gefährlich sein kann, wenn der Schlauch von Kindern benutzt wird. Fails sich die Sprühpistole oder der Schlauch vom Wasserhahn ablöst, unterbricht das Aquastop-System automatisch die Wasserzufuhr und verhindert ein anormales Schlauchverhalten.

Um dem Verbraucher das höchste Sicherheitsniveau zu garantieren, ist YOYO mit einer mehrsprachigen Bedienungsanleitung ausgestattet, die auf seinen korrekten Gebrauch und eine korrekte Wartung hinweist. Die Bedienungsanleitung enthält auch einige nützliche Empfehlungen für die Wiederverwendung der PET-Verpackung.

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YOYO: Resistent, langlebig, sicher

Um YOYO von den bisher auf dem Markt erhältlichen verlängerbaren Schläuchen zu unterscheiden, setzt FITT auf Exzellenz, verbindet Kreativität mit strengster Technologie und bietet dem Markt ein Produkt mit einer von Labortests bewiesenen Spitzenqualität.

Um YOYO von den bisher auf dem Markt erhältlichen verlängerbaren Schläuchen zu unterscheiden, setzt FITT auf Exzellenz, verbindet Kreativität mit strengster Technologie und bietet dem Markt ein Produkt mit einer von Labortests bewiesenen Spitzenqualität.

„Für YOYO haben wir betriebsintern eine Reihe von Tests unter Befolgung der Protokolle der unabhängigen deutschen Zertifizierungsstelle TÜV vorbereitet“ - bemerkt der Leiter für Forschung & Entwicklung von FITT. „Diese Tests erlauben uns eine objektive Prüfung der Qualitäts- und Sicherheitsstandards, die dieses innovative Produkt kennzeichnen“.

Der Versuch, dem der Schlauch zur Prüfung seiner Langlebigkeit unterzogen wird, heißt 1.000-Zyklen-Test. YOYO wird mit einer Geschwindigkeit von 1 bar pro Sekunde mit einem von 0 bis 6 bar (Höchstdruck des öffentlichen Systems) zunehmenden Druck mit Wasser gefüllt und wieder entleert und dieser Vorgang wird 1.000 Mal wiederholt. So werden die Schlauchleistungen in Hinsicht auf Verlängerung, Rückzug, Druckbeständigkeit und Dichtigkeit seiner Verbindung mit den Anschlüssen getestet. Alles muss wie bei der ersten Schlauchverwendung funktionieren.

Die in den FITT-Labors auf einer nach geltenden Vorschriften speziell eingerichteten Maschine durchgeführte Höchstdruckprüfung prüft den Schlauch auf seine Berstfestigkeit. Dabei wird ein 1 m langes Schlauchmuster einem mit 1 bar pro Sekunde zunehmenden Druck ausgesetzt, bis er platzt bzw. beschädigt wird. Der Schlauch gilt als geeignet, wenn er den Grenzwert von 20 bar überschreitet.

Für einen Wasserschlauch, der sich im Laufe seiner Lebensdauer die meiste Zeit im Freien befindet, ist es absolut wichtig, dass seine Beständigkeit gegen Sonnenbestrahlung und auch gegen strenge Kälte garantiert ist. Deshalb wird YOYO einem Widerstandstest gegen UV-Strahlen unterzogen, bei dem der Schlauch 300 Stunden der UV-Bestrahlung ausgesetzt wird. Die Schlauchfarbe muss unverändert bleiben und er darf in keiner Weise so nachgeben, dass seine Leistungen herabgesetzt werden (Berstfestigkeit, Verlängerungs- und Rückzugsfähigkeit). Von der gleichen Art ist auch der Test, der den Schlauch und seine Anschlüsse 4 Stunden lang einer Temperatur von +60°C und danach -20°C aussetzt. Auch in diesem Fall müssen die darauffolgenden Tests (1.000-Zyklen-Test und Höchstdruckprüfung) die Eignung für die Verwendung in jeder Jahreszeit feststellen.

FITT hat nicht nur den Schlauch getestet, sondern auch die Wirksamkeit und Langlebigkeit der für YOYO verwendeten Anschlüsse, und zwar mit Prüfungen, die genauestens nachgestalten, was einem Schlauch bei seiner Verwendung passieren kann. Ein 10-maliges Fallenlassen der Schlauchrolle aus einer Höhe von 1 m auf eine harte Oberfläche oder ein 100-maliges Abtrennen und Anschließen der Anschlüsse simuliert realistisch und mit genormten Maßstäben die Einsatzbedingungen des Schlauches, der auch in diesem Fall danach keine Schaden oder Brüche davontragen oder Tröpfeln oder andere Funktionsstörungen aufweisen darf.

Auch in Hinsicht auf die Umwelt ist YOYO sicher: YOYO gewährleistet geringe Umweltauswirkungen, dank seiner innovativen Zusammensetzung aus thermoplastischen Elastomeren ohne PVC und ohne Gefahrenstoffe. Die YOYO-Formulierung ohne Schwermetalle nach den RoHS-Richtlinien und ohne Phthalate nach der Richtlinie 2005184/EG setzt Materialien ein, die von der REACH-Verordnung zugelassen und in der Liste der FDA enthalten sind und den Vorschriften zum Schutze der Food Contact Quality und der Verordnung (EU) Nr. 1012011 entsprechen, wodurch der Schlauch auch für den Lebensmittelkontakt geeignet ist. Der ökologische Charakter von YOYO ist auch an der Entscheidung erkennbar, eine bis zu viermal geringere Rohstoffmenge als die eines vergleichbaren Standard-Gartenschlauches einzusetzen.

Dank der Anschlüsse mit dem Aquastop-System verhindert YOYO das unangenehme Austreten von Druckwasser, das den Benutzer nass machen und auch potentiell gefährlich sein kann, wenn der Schlauch von Kindern benutzt wird. Fails sich die Sprühpistole oder der Schlauch vom Wasserhahn ablöst, unterbricht das Aquastop-System automatisch die Wasserzufuhr und verhindert ein anormales Schlauchverhalten.

Um dem Verbraucher das höchste Sicherheitsniveau zu garantieren, ist YOYO mit einer mehrsprachigen Bedienungsanleitung ausgestattet, die auf seinen korrekten Gebrauch und eine korrekte Wartung hinweist. Die Bedienungsanleitung enthält auch einige nützliche Empfehlungen für die Wiederverwendung der PET-Verpackung.

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