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Thüringen: Handlungskonzept für Streuobstwiesen
Sie enthält konzeptionelle Zielvorgaben, rechtliche Grundlagen, fachliche Standards für die Praxis sowie eine Übersicht der Fördermöglichkeiten. Bei der Erarbeitung wurden Streuobstakteure aus Thüringen von den Naturschutz‑Expertinnen und -Experten des Umweltministeriums einbezogen, darunter die „Grüne Liga Thüringen“, die Obstbaumschnittschule, der Pomologen‑Verein, die Baumland‑Kampagne und das Streuobstnetzwerk Ostthüringen. In den Jahren seit Erscheinen des ersten Handlungskonzepts wurden bereits mehr als 10 Mio. Euro Landesmittel für die Sanierung und Pflege der Streuobstwiesen eingesetzt.
Dazu erklärt Umweltminister Kummer: „Streuobstwiesen sind in unserer Kulturlandschaft nicht nur ein Hingucker – sie erzeugen auch gesunde Lebensmittel. Gerade diese Funktion berücksichtigt und stärkt unser neuer Leitfaden, z.B. beim Thema Düngung. Die häufig alten Obstbäume mit Baumhöhlen und Totholz bieten zudem Lebensräume für zahlreiche Tierarten, von der Wildbiene bis zur Fledermaus. Die Herausforderungen des Klimawandels ziehen sich in der Neufassung unseres Konzepts wie ein roter Faden. Deshalb gibt es auch Empfehlungen zur Standorteignung und zur Auswahl der Obstarten und Obstsorten.“
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Thüringen: Handlungskonzept für Streuobstwiesen
Sie enthält konzeptionelle Zielvorgaben, rechtliche Grundlagen, fachliche Standards für die Praxis sowie eine Übersicht der Fördermöglichkeiten. Bei der Erarbeitung wurden Streuobstakteure aus Thüringen von den Naturschutz‑Expertinnen und -Experten des Umweltministeriums einbezogen, darunter die „Grüne Liga Thüringen“, die Obstbaumschnittschule, der Pomologen‑Verein, die Baumland‑Kampagne und das Streuobstnetzwerk Ostthüringen. In den Jahren seit Erscheinen des ersten Handlungskonzepts wurden bereits mehr als 10 Mio. Euro Landesmittel für die Sanierung und Pflege der Streuobstwiesen eingesetzt.
Dazu erklärt Umweltminister Kummer: „Streuobstwiesen sind in unserer Kulturlandschaft nicht nur ein Hingucker – sie erzeugen auch gesunde Lebensmittel. Gerade diese Funktion berücksichtigt und stärkt unser neuer Leitfaden, z.B. beim Thema Düngung. Die häufig alten Obstbäume mit Baumhöhlen und Totholz bieten zudem Lebensräume für zahlreiche Tierarten, von der Wildbiene bis zur Fledermaus. Die Herausforderungen des Klimawandels ziehen sich in der Neufassung unseres Konzepts wie ein roter Faden. Deshalb gibt es auch Empfehlungen zur Standorteignung und zur Auswahl der Obstarten und Obstsorten.“
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