Ruhrgebiet: Offene Gartenpforten laden ein

Versteckte grüne Oasen entdecken, über Gartenzäune schauen und mit Menschen ins Gespräch kommen, die ihre Leidenschaft fürs Gärtnern teilen: Am Samstag, 12. September, und Sonntag, 13. September 2026, lädt die Offene Gartenpforte Ruhrgebiet erneut zu Entdeckungstouren durch die Gartenlandschaft der Region ein. Von jeweils 11 bis 17 Uhr öffnen 63 Gärten in 21 Städten ihre Tore für Besucherinnen und Besucher. Die Teilnahme ist kostenlos.

"Tag der Offenen Gartenpforte" am kommenden Wochenende. Bild: © IGA 2027/Socrates Tassos.

Nach dem erfolgreichen Wochenende im Juni ist es bereits die zweite Offene Gartenpforte in diesem Jahr. Vor drei Monaten gewährten mehr als 110 Gärten Einblicke in ganz unterschiedliche private Gartenwelten. Über 13.000 Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, neue Ideen zu entdecken, sich mit Gartenbesitzerinnen und Gartenbesitzern auszutauschen und die überraschende Vielfalt des grünen Ruhrgebiets kennenzulernen.

Vom Cellarium bis zur afrikanischen Skulptur

Auch im September zeigt sich die Gartenkultur der Region in vielen Facetten. Zu den ungewöhnlichsten Adressen gehören das Cellarium in Velen oder ein Hühnergarten in Recklinghausen. In Duisburg öffnet der Bauerngarten des Nühlenhofes im historischen Dorf Friemersheim seine Pforte. Hinter dem Rheindeich liegt der rund 1.000 Quadratmeter große Garten mit kreuzförmiger Anlage, Buchsbaum-eingefassten Wegen, Rosenbogen, Eibenlaube, Stauden- und Gemüsebeeten sowie Streuobstwiese.

Kunst und Natur treffen in Castrop-Rauxel in der „Wilden Oase mit afrikanischen Skulpturen“ aufeinander. Pflanzenvielfalt verbindet sich hier mit afrikanischen Kunstobjekten zu einem ganz eigenen Gartenerlebnis. Einen anderen Blick auf die Verbindung von Garten und Kunst bietet der „Staudengarten mit Kunst und Aussicht“ in Dortmund.

Geschichte wird dagegen im historischen Garten von Haus Harkorten in Hagen lebendig. Hinter dem 1756/57 errichteten ehemaligen Fabrikantenwohnsitz befindet sich eine historische Gartenanlage, die in den kommenden Jahren wieder zum Leben erweckt werden soll. Und wer erleben möchte, wie sich ökologisches Gärtnern und Gemüseanbau miteinander verbinden lassen, kann in Duisburg den Garten „Gemüseanbau & Artenschutz in Kombination“ besuchen.

Die Beispiele zeigen die große Bandbreite der Offenen Gartenpforte: Neben privaten Haus- und Kleingärten sind Natur- und Nutzgärten, Gemeinschafts- und Schulgärten ebenso dabei wie Gärten, die Kunst und Kultur, Umweltbildung oder soziales Miteinander in den Mittelpunkt stellen.

Dortmund und Duisburg mit besonders vielen offenen Gärten

Die 63 teilnehmenden Gärten verteilen sich auf insgesamt 21 Städte. Besonders groß ist die Auswahl in Dortmund mit 13 und Duisburg mit 12 Gärten. In Essen öffnen fünf, in Witten und Herne jeweils vier sowie in Bochum und Hamm jeweils drei Gartenpforten. Je zwei Gärten sind in Castrop-Rauxel, Schwerte, Dorsten, Mülheim an der Ruhr und Bönen zu entdecken. Weitere Teilnehmerinnen und Teilnehmer gibt es in Bottrop, Hagen, Kamp-Lintfort, Lünen, Recklinghausen, Selm, Velen, Voerde und Werne.

Fokus: Inspiration für den eigenen Garten

„Die IGA 2027 beginnt nicht erst im kommenden April, sondern begeistert schon jetzt an vielen Stellen im Ruhrgebiet“, erläutert Friederike Faas, Leiterin MEIN GARTEN bei der IGA 2027. „Die vielen privaten Gärten zeigen bereits heute, wie groß die Gartenbegeisterung in der Region ist. Mit der Offenen Gartenpforte machen ihre Besitzerinnen und Besitzer diesen grünen Schatz für ein Wochenende für alle zugänglich. Wer durch eine fremde Gartenpforte geht, nimmt immer auch eine Idee für den eigenen Garten mit nach Hause. Man entdeckt aber nicht nur neue Pflanzen oder Gestaltungsideen, sondern lernt auch unkompliziert andere Gartenfans kennen.“

Die Offene Gartenpforte ist Teil der Mitmachebene MEIN GARTEN der IGA 2027 Ruhrgebiet. Private Gärten sollen dabei bewusst Teil der Internationalen Gartenausstellung werden. Denn neben den großen Projekten und Ausstellungsflächen prägen gerade die vielen privaten grünen Orte das Ruhrgebiet und seine Gartenkultur.

Tour bequem online planen

Alle teilnehmenden Gärten sind auf der Website der IGA 2027 Ruhrgebiet in einer interaktiven Übersicht zu finden. Dort können Besucherinnen und Besucher unter anderem nach Ort, Umkreis, Öffnungstag und Gartenschwerpunkt suchen und sich so ihre persönliche Gartentour zusammenstellen. Wichtig dabei: Nicht alle teilnehmenden Gärten sind an beiden Tagen geöffnet. Die jeweiligen Öffnungstage und weitere Informationen zu den einzelnen Gärten sind in der Online-Übersicht angegeben.

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Ruhrgebiet: Offene Gartenpforten laden ein

Versteckte grüne Oasen entdecken, über Gartenzäune schauen und mit Menschen ins Gespräch kommen, die ihre Leidenschaft fürs Gärtnern teilen: Am Samstag, 12. September, und Sonntag, 13. September 2026, lädt die Offene Gartenpforte Ruhrgebiet erneut zu Entdeckungstouren durch die Gartenlandschaft der Region ein. Von jeweils 11 bis 17 Uhr öffnen 63 Gärten in 21 Städten ihre Tore für Besucherinnen und Besucher. Die Teilnahme ist kostenlos.

"Tag der Offenen Gartenpforte" am kommenden Wochenende. Bild: © IGA 2027/Socrates Tassos.

Nach dem erfolgreichen Wochenende im Juni ist es bereits die zweite Offene Gartenpforte in diesem Jahr. Vor drei Monaten gewährten mehr als 110 Gärten Einblicke in ganz unterschiedliche private Gartenwelten. Über 13.000 Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, neue Ideen zu entdecken, sich mit Gartenbesitzerinnen und Gartenbesitzern auszutauschen und die überraschende Vielfalt des grünen Ruhrgebiets kennenzulernen.

Vom Cellarium bis zur afrikanischen Skulptur

Auch im September zeigt sich die Gartenkultur der Region in vielen Facetten. Zu den ungewöhnlichsten Adressen gehören das Cellarium in Velen oder ein Hühnergarten in Recklinghausen. In Duisburg öffnet der Bauerngarten des Nühlenhofes im historischen Dorf Friemersheim seine Pforte. Hinter dem Rheindeich liegt der rund 1.000 Quadratmeter große Garten mit kreuzförmiger Anlage, Buchsbaum-eingefassten Wegen, Rosenbogen, Eibenlaube, Stauden- und Gemüsebeeten sowie Streuobstwiese.

Kunst und Natur treffen in Castrop-Rauxel in der „Wilden Oase mit afrikanischen Skulpturen“ aufeinander. Pflanzenvielfalt verbindet sich hier mit afrikanischen Kunstobjekten zu einem ganz eigenen Gartenerlebnis. Einen anderen Blick auf die Verbindung von Garten und Kunst bietet der „Staudengarten mit Kunst und Aussicht“ in Dortmund.

Geschichte wird dagegen im historischen Garten von Haus Harkorten in Hagen lebendig. Hinter dem 1756/57 errichteten ehemaligen Fabrikantenwohnsitz befindet sich eine historische Gartenanlage, die in den kommenden Jahren wieder zum Leben erweckt werden soll. Und wer erleben möchte, wie sich ökologisches Gärtnern und Gemüseanbau miteinander verbinden lassen, kann in Duisburg den Garten „Gemüseanbau & Artenschutz in Kombination“ besuchen.

Die Beispiele zeigen die große Bandbreite der Offenen Gartenpforte: Neben privaten Haus- und Kleingärten sind Natur- und Nutzgärten, Gemeinschafts- und Schulgärten ebenso dabei wie Gärten, die Kunst und Kultur, Umweltbildung oder soziales Miteinander in den Mittelpunkt stellen.

Dortmund und Duisburg mit besonders vielen offenen Gärten

Die 63 teilnehmenden Gärten verteilen sich auf insgesamt 21 Städte. Besonders groß ist die Auswahl in Dortmund mit 13 und Duisburg mit 12 Gärten. In Essen öffnen fünf, in Witten und Herne jeweils vier sowie in Bochum und Hamm jeweils drei Gartenpforten. Je zwei Gärten sind in Castrop-Rauxel, Schwerte, Dorsten, Mülheim an der Ruhr und Bönen zu entdecken. Weitere Teilnehmerinnen und Teilnehmer gibt es in Bottrop, Hagen, Kamp-Lintfort, Lünen, Recklinghausen, Selm, Velen, Voerde und Werne.

Fokus: Inspiration für den eigenen Garten

„Die IGA 2027 beginnt nicht erst im kommenden April, sondern begeistert schon jetzt an vielen Stellen im Ruhrgebiet“, erläutert Friederike Faas, Leiterin MEIN GARTEN bei der IGA 2027. „Die vielen privaten Gärten zeigen bereits heute, wie groß die Gartenbegeisterung in der Region ist. Mit der Offenen Gartenpforte machen ihre Besitzerinnen und Besitzer diesen grünen Schatz für ein Wochenende für alle zugänglich. Wer durch eine fremde Gartenpforte geht, nimmt immer auch eine Idee für den eigenen Garten mit nach Hause. Man entdeckt aber nicht nur neue Pflanzen oder Gestaltungsideen, sondern lernt auch unkompliziert andere Gartenfans kennen.“

Die Offene Gartenpforte ist Teil der Mitmachebene MEIN GARTEN der IGA 2027 Ruhrgebiet. Private Gärten sollen dabei bewusst Teil der Internationalen Gartenausstellung werden. Denn neben den großen Projekten und Ausstellungsflächen prägen gerade die vielen privaten grünen Orte das Ruhrgebiet und seine Gartenkultur.

Tour bequem online planen

Alle teilnehmenden Gärten sind auf der Website der IGA 2027 Ruhrgebiet in einer interaktiven Übersicht zu finden. Dort können Besucherinnen und Besucher unter anderem nach Ort, Umkreis, Öffnungstag und Gartenschwerpunkt suchen und sich so ihre persönliche Gartentour zusammenstellen. Wichtig dabei: Nicht alle teilnehmenden Gärten sind an beiden Tagen geöffnet. Die jeweiligen Öffnungstage und weitere Informationen zu den einzelnen Gärten sind in der Online-Übersicht angegeben.

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