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Valentinstag: Pralinen und Blumen teurer
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Auch wer lieber ausgeht, statt Pralinen oder Blumen zu verschenken, musste im vergangenen Jahr mehr ausgeben: Die Preise für Speisen und Getränke in Restaurants, Cafés, Bars und Ähnlichem stiegen gegenüber 2024 um 3,6%. Zum Vergleich: Die Verbraucherpreise insgesamt nahmen im selben Zeitraum um 2,2% zu.
Geschenke zum Valentinstag auch mittelfristig überdurchschnittlich verteuert
Auch im mittelfristigen Vergleich haben sich klassische Geschenke zum Valentinstag überdurchschnittlich verteuert: So mussten Verbraucherinnen und Verbraucher im Jahr 2025 für Pralinen 41,7% mehr zahlen als im Jahr 2020. Schnittblumen kosteten 38,2% mehr, die Preise für Speisen und Getränke in Restaurants, Cafés, Bars und Ähnlichem legten um 31,8% zu. Die Verbraucherpreise insgesamt stiegen im selben Zeitraum um 21,9%. (Destatis)

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