METRO: Steigert Umsatz und Ergebnis im Q3

METRO hat im dritten Quartal 2025/26 Umsatz und Ergebnis gesteigert. Der Umsatz in lokaler Währung stieg um 2,3%, der berichtete Umsatz um 2,8% auf 8,6 Mrd. Euro. Wachstumstreiber blieb erneut das Belieferungs­geschäft, während auch METRO MARKETS seine positive Entwicklung fortsetzte.

METRO hat im dritten Quartal 2025/26 Umsatz und Ergebnis gesteigert. Bild: METRO.

„Im dritten Quartal haben wir unseren Wachstumskurs fortgesetzt und sowohl Umsatz als auch Ergebnis gesteigert, und das in Zeiten makro­ökonomischer Beeinträch­tigungen. Besonders erfreulich ist die anhaltend starke Entwicklung unseres Belieferungs­geschäfts, das weiterhin der wichtigste Wachstums­hebel für METRO bleibt. Gleichzeitig machen wir Fortschritte bei der Transformation unseres Deutschland­geschäfts und schaffen damit die Grundlage für nachhaltig profitables Wachstum“, fasst Dr. Steffen Greubel, Vorstands­vorsitzender der METRO AG, das Quartal zusammen.

Der Belieferungs­umsatz wuchs in lokaler Währung um 8,3% auf 2,5 Mrd. Euro. Das stationäre und sonstige Geschäft blieb bei 6,0 Mrd. Euro mit -0,1% nahezu stabil. METRO MARKETS erzielte ein Umsatzplus von 10,5% auf 65 Mio. Euro in lokaler Währung.

Im Q3 2025/26 stieg das EBITDA bereinigt auf 362 Mio. Euro (Q3 2024/25: 336 Mio. Euro). Die Ergebnisbeiträge aus Immobilien­transaktionen beliefen sich im Q3 2025/26 auf 3 Mio. Euro (Q3 2024/25: 1 Mio. Euro). Adjustiert um Wechselkurse stieg das EBITDA bereinigt gegenüber dem Vorjahres­zeitraum um +24 Mio. Euro. Es fielen Transformations­kosten in Höhe von 17 Mio. Euro (Q3 2024/25: 46 Mio. Euro) an, insbesondere getrieben durch die globalen Kosten­einsparungs­initiativen.

Die Verbesserung des Free Cash Flow auf -406 Mio. Euro in 9M resultiert im Wesentlichen aus der Veränderung des Nettobetriebsvermögens.

METRO bestätigt die Prognose für das Geschäftsjahr 2025/26 mit einer Tendenz zum unteren Bereich der ursprünglichen Prognose. Der Vorstand erwartet ein währungs- und portfolio­bereinigtes Umsatzwachstum von 3 % bis 6% und einen Anstieg des EBITDA bereinigt um 50 bis 150 Mio. Euro im Vergleich zum Geschäftsjahr 2024/25 (Vergleichsbasis aus 2024/25: 1.192 Mio. Euro).

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