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METRO AG: Kreditratings auf "BBB-/A-3" angehoben
Zudem erhöht S&P die Emissionsratings für die unbesicherten vorrangigen Schulden des Unternehmens von „BB+“ auf „BBB-“. Grund für die Verbesserung ist die hochgestufte Kreditqualität der Muttergesellschaft der METRO AG, der EP Group (EPG). Deren Kreditprofil ist aus Sicht von S&P mit einem „BBB“-Rating vereinbar, nachdem ihre in Tschechien ansässigen Tochter Energetický a průmyslový holding (EPH) Aktien von TotalEnergies S.A. im Wert von rund 7,0 Mrd. Euro erhalten hat und auf „BBB“ hochgestuft wurde.
„Wir sind der Ansicht, dass sich die Kreditqualität der Muttergesellschaft der METRO AG, der EP Group (EPG), durch die erhöhte finanzielle Flexibilität ihrer in Tschechien ansässigen Tochter Energetický a průmyslový holding (EPH) verbessert hat, nachdem diese Aktien von TotalEnergies S.A. im Wert von rund 7,0 Mrd. Euro erhalten hat. Am 9. Juni 2026 haben wir EPH von „BBB-“ auf „BBB“ hochgestuft und gehen nun davon aus, dass auch die Kreditqualität der obersten Muttergesellschaft EPG mit einem Rating von „BBB“ vereinbar ist (zuvor „BBB-“). Wir betrachten METRO weiterhin als strategisch wichtig für EPG, da das Unternehmen eine der drei strategischen Säulen der Gruppe darstellt. Da wir erwarten, dass EPG METRO in den meisten absehbaren Fällen unterstützen würde, profitiert das Emittentenrating von einem Aufschlag von drei Stufen, begrenzt auf eine Stufe unterhalb des Gruppenratings. Daher haben wir unser langfristiges Emittentenrating für METRO von „BB+“ auf „BBB-“ und das kurzfristige Rating von „B“ auf „A-3“ angehoben. Zudem haben wir die Emissionsratings für die unbesicherten vorrangigen Schulden des Unternehmens von „BB+“ auf „BBB-“ erhöht. Der stabile Ausblick entspricht dem der Muttergesellschaft EPG", heißt es.

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