- Startseite
- Späth'sche Baumschulen: Kernbereich muss...
Späth'sche Baumschulen: Kernbereich muss unantastbar sein
„Die Späth’schen Baumschulen sind prägend für den Stadtteil und bei den Menschen von nah und fern hochbeliebt. Als echt Berliner Pflanze sind wir ein Juwel für die ganze Stadt – historisch, gärtnerisch, kulturell und genauso aus wirtschaftlicher Sicht“, so Holger Zahn, Geschäftsführer der Späth’schen Baumschulen: „Wir sind der einzige verbliebene Pflanzen-Komplettanbieter für Gartenbaubetriebe und Privatpersonen in Berlin und versorgen so die ganze Hauptstadt auf kurzen Wegen mit Grün. Der Kernbereich der Baumschule muss auch in Zukunft unantastbar sein!“
Kai Wegner, Regierender Bürgermeister von Berlin, sagte in seiner Ansprache die politische Unterstützung seitens des Senats zu: „Die Späth’schen Baumschulen sind in diesem Jahr 303 Jahre alt geworden – damit gehören sie zu den ältesten Betrieben Berlins. Das war und ist ein großartiger Erfolg aller Frauen und Männer, die durch die wechselvolle Jahrhundertgeschichte hindurch für das Fortbestehen dieses Berliner Betriebes gearbeitet haben. Das Areal um Baumschule, Arboretum und Gartenzentrum ist darüber hinaus ein gutes Beispiel für die besondere Berliner Mischung, die Tradition und Moderne verbindet. Dieser traditionsreiche Standort muss langfristig erhalten bleiben. Der Senat wird alles daran setzen, die Späth’schen Baumschulen in die Entwicklung eines modernen, attraktiven Stadtquartieres zu integrieren.“
Markus Guhl, Hauptgeschäftsführer des Bund deutscher Baumschulen, betonte die Bedeutung von Späth für eine lebenswerte Stadt in Zeiten des Klimawandels: „Die Späth’sche Baumschule ist die älteste Baumschule im Bund deutscher Baumschulen. Sie hat einen großen und bedeutenden Beitrag zur Sortenentwicklung geleistet, so dass die Bäume bis heute, trotz veränderter klimatischer Bedingungen, Verwendung im Stadtraum finden, wie zum Beispiel die Späth-Erle.“

Kommentare (0)
Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.