Ripersiella hibisci: Erneuter Fund

Ein Befall von Ripersiella hibisci an Callistemon (Zylinderputzer) wurde jetzt in zwei Gartencentern in Bayern bestätigt.

Die mediterrane Pflanze Callistemon ist auch hierzulande sehr beliebt. Bild: floradania.

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Im April 2021 wurde der Pflanzenschutzdienst in Bayern informiert, dass Callistemon-Pflanzen mit Verdacht auf mit Ripersiella hibisci befallenen Callistemon-Pflanzen aus Italien nach Bayern geliefert wurden. Bei der Untersuchung wurde festgestellt, dass 55 Pflanzen an je zwei Gartencenter eines Unternehmers in Bayern geliefert Unternehmer in Bayern geliefert wurden. Ein Teil der Pflanzen wurde bereits an unbekannte Privatkunden verkauft und eine weitere Rückverfolgung war Pflanzen war nicht möglich. In einem Gartencenter standen noch 14 Pflanzen zum Verkauf einem Gartencenter, 27 Pflanzen in einem anderen. Drei Pflanzen wurden nach einer Sichtprüfung der vorhandenen Pflanzen zur Untersuchung ins Labor Inspektion der vorhandenen Pflanzen ins Labor gebracht. Die übrigen Pflanzen wurden fest in große Müllsäcke verpackt und im Restmüll entsorgt. Der Befall mit Ripersiella hibisci wurde an den drei Pflanzen morphologisch und mittels PCR nachgewiesen.

Zuvor waren 6 Callistemon-Pflanzen in einem Gartencenter in Baden-Württemberg beschlagnahmt worden - und als mit Ripersiella hibisci befallen befunden. Der erste Fund von Ripersiella hibisci in Deutschland wurde in Hessen festgestellt. Dort wurden vier Pflanzen beschlagnahmt und als mit Ripersiella hibisci befallen befunden und vernichtet.

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