Pfälzer Grumbeere: Die Pfälzer Frühkartoffeln sind wieder da

Offizieller Start der Frühkartoffelernte im Südwesten mit Kür des neuen "Markenbotschafters für Pfälzer Grumbeere 2026/27".

Steffen Boiselle ist der neue Markenbotschafter für Pfälzer Grumbeere 2026/2027. Foto: EZG Pfälzer Grumbeere.

Anzeige

Unter dem Motto „Grumbeere essen und Xund bleiwe" fiel heute in Böhl-Iggelheim der symbolische Startschuss für die neue Ernte. Im Mittelpunkt stehen Regionalität, Frische und die Verbundenheit zur Pfälzer Lebensart.

Inmitten der ersten ackerfrischen Kartoffeln wurde Steffen Boiselle feierlich zum neuen Markenbotschafter für Pfälzer Grumbeere 2026/2027 ernannt. Er ist einer der bekanntesten Botschafter der Pfälzer Mundart, bekannter Cartoonist, Karikaturist, Autor und Verleger. Mit seiner Cartoon-Reihe 100% PÄLZER, die seit 2007 wöchentlich in der RHEINPFALZ AM SONNTAG erscheint, bringt er den typischen Pfälzer Humor auf Papier.
           
Steffen Boiselle, geboren 1964 in Ludwigshafen-Oggersheim und heute in Neustadt an der Weinstraße zu Hause, wusste bereits mit 13 Jahren, dass er Comics zeichnen möchte. Seitdem haben ihn Comics und Karikaturen sein gesamtes Berufsleben begleitet – und er ist seit über 40 Jahren eine feste Größe in der deutschen Comicszene.

„Die Grumbeere gehört zur Pfalz wie der Wein und der Dialekt – sie ist Heimat auf dem Teller", so Boiselle. Als langjähriger Kenner und kreativer Botschafter der pfälzischen Kultur verkörpert er die Werte, für die auch die Pfälzer Grumbeere steht: Regionalität, Authentizität und Verbundenheit mit der Heimat.
„Mit Steffen Boiselle gewinnt die Pfälzer Grumbeere einen Markenbotschafter, der mit seiner Kreativität und Leidenschaft für die Pfalz die Besonderheiten der Region sympathisch repräsentiert. Und genau diese Eigenschaften machen ihn zum perfekten Botschafter für die Pfälzer Grumbeere" so Hartmut Magin, Vorsitzender der Erzeugergemeinschaft.

Die Vorfreude hat sich gelohnt – tolle Qualitäten ackerfrisch auf den Tisch

Die Belieferung des Lebensmitteleinzelhandels mit den zarten Knollen läuft jetzt. Das Anbaugebiet der Erzeugergemeinschaft „Pfälzer Grumbeere" ist das größte zusammenhängende Frühkartoffel-Anbaugebiet Deutschlands. Die 265 Kartoffelproduzenten haben den Erntevorsprung durch Abdeckungen und Beregnung hart erarbeitet und können ab Mitte Juni den Handel und die Verbraucher bundesweit mit den frischen Knollen beliefern. Dank der klimatischen Vorteile, der hervorragenden Böden und der Spezialisierung der Erzeuger können die ersten Annabelle und Berber der neuen Saison – im Vergleich zu anderen heimischen Anbauregionen – in der Pfalz auf knapp 4.000 Hektar bis zu zwei Wochen früher geerntet werden. Wegen ihres besonderen Geschmacks und der zarten Schale gelten Frühkartoffeln aus der Pfalz und den angrenzenden Regionen in Rheinhessen als besondere Delikatesse. Die traditionell ersten Frühkartoffeln aus deutschem Anbau bleiben ein gesundes und einzigartiges Grundnahrungsmittel. Der Geschmack und die Qualität passen. „Jetzt müssen Lebensmittelhandel und Verbraucher ab der kommenden Woche nur noch eines tun – nämlich fleißig zugreifen!", so Hartmut Magin.

Neuen Kommentar schreiben

Kommentare (0)

Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.