Oldenburger Wintermessen laden zum Einkauf im Betrieb

Ab Mitte November starten sie wieder, die Oldenburger Wintermessen. Sie haben sich inzwischen als fester Treffpunkt der Gartencenter-Branche im Ammerländer Baumschulgebiet etabliert. Bis Mitte Februar haben die teilnehmenden Baumschulen ihre Ausstellungshallen für Fachbesucher geöffnet.

Anzeige

Ab Mitte November starten sie wieder, die Oldenburger Wintermessen. Sie haben sich inzwischen als fester Treffpunkt der Gartencenter-Branche im Ammerländer Baumschulgebiet etabliert. Bis Mitte Februar haben die teilnehmenden Baumschulen ihre Ausstellungshallen für Fachbesucher geöffnet.

Für die Initiatoren sind die gemeinsamen Wintermessen ein Erfolgsmodell, denn die Teilnehmerzahl hat sich in nur vier Jahren fast verdoppelt. Waren zu Beginn im Jahr 2012 schon beachtliche 18 Baumschulen am Start, sind es in diesem Jahr 34. „Wir sehen dies als Beweis dafür an, wie wichtig für unsere Mitglieder der Besuch der Einkäufer aus Gartencentern und Fachmärkten direkt in den Betrieben ist“, beurteilt Cornelia Lüttmann vom Baumschulverband Weser-Ems den Stellenwert. „Zudem nehmen Gartencenter aus dem In- und Ausland die Gelegenheit gerne wahr.“

Die Baumschulen orientieren sich mit ihren Angeboten an den Wünschen der Gartencenter. So werden gezielt verschieden Paketlösungen angeboten, die unterschiedliche Arten und Sorten unter einem einprägsamen, emotional ansprechenden Namen zu Sortimenten bündeln. Bedruckte Töpfe, Etiketten und „Point auf Sale“- Material mit entsprechenden Bildern gehören bei verschiedenen Baumschulen zum festen Standard, um damit ihre Kunden beim Verkauf zu unterstützen.

Für die Besucher der Oldenburger Wintermessen lohnt sich die Anreise durch die wachsende Zahl der teilnehmenden Betriebe immer mehr. Sie können sich direkt vor Ort informieren, vergleichen und Aufträge vergeben. Auch in diesem Jahr erwartet sie eine Vielzahl von neuen Sorten und Konzepten. „Gerade bei den Marketingkonzepten hat die Kreativität unserer Baumschulen in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen“, so Lüttmann. 

Was dürfen die Besucher der Oldenburger Wintermessen erwarten? Das komplette Baumschulsortiment vom Alleebaum bis zur Zwergkonifere, von der Rose bis zum Obstgehölz, dazu Stauden und Gräser sowie natürlich das gesamte Rhododendron-Sortiment. Dazu kommt der bekannte Lieferservice der Baumschulen, der regelmäßige und pünktliche Nachlieferungen einschließt. Ein Großteil der Pflanzen ist ganzjährig im Container lieferbar, so dass dem rechtzeitigen Start in das Frühjahrsgeschäft bei guter Planung nichts im Wege steht.

Da die verschiedenen Betriebe für ihre Wintermesse leicht unterschiedliche Zeiträume und Öffnungszeiten haben, empfiehlt es sich, bei der Vorbereitung der Rundreise auf die neue Broschüre zurückzugreifen. Sie wird in den nächsten Wochen über die einschlägige Fachpresse verbreitet. Sie bietet eine Übersicht über die genauen Termine, die Besonder- und Neuheiten der einzelnen Baumschulen und die genauen Anschriften mit Anfahrtskizze. Außerdem ist alles auch unter www.meineoldenburger.de zu finden.

Kommentare (0)

Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.