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MOSO®: Einzug, Rückblick und Aussichten
Moso International B.V. ist drei Jahre nach Brand, bei dem das Firmengebäude völlig zerstört wurde, an seinen ursprünglichen Standort zurückgekehrt. Der neue Komplex beherbergt sowohl die Büroräume für die Verwaltung als auch das Lager für die innovativen Bambusprodukte für den Innen- und Außenbereich. „Wir freuen uns, nach dem Brand und nach einer schwierigen Zeit der Erholung an unseren ursprünglichen Standort in Zwaag zurückzukehren", sagte René Zaal, CEO von MOSO®. „Der Umzug in die neuen Räumlichkeiten in Zwaag ist für MOSO® ein wichtiger Schritt in der weiteren Entwicklung und dem Wachstum des Unternehmens. Sie ermöglichen es, Kunden noch besser zu bedienen und gleichzeitig einen Beitrag zu einer nachhaltigeren Zukunft zu leisten.“.
Nachhaltig bis ins kleinste Detail
Das neue MOSO®-Büro wurde von Landmark Vastgoed Management entworfen, einem führenden Architekturbüro, das sich auf nachhaltige Gebäude spezialisiert hat. Gebaut wurde das Gebäude von Stabo Bouw, einem renommierten Bauunternehmen, das für seine Handwerkskunst und sein Qualitätsbewusstsein bekannt ist.
Besonderes Augenmerk wurde dabei auf die Inneneinrichtung des neuen Gebäudes gelegt, wobei MOSO® mit Opnieuw, einem führenden Anbieter von nachhaltigen Innenraumprodukten und Kreislauflösungen, zusammenarbeitete. Dabei wurde natürlich in großem Umfang Bambus verwendet, ein schnell nachwachsender und erneuerbarer Rohstoff, der für seine nachhaltigen Eigenschaften und vielseitigen Einsatzmöglichkeiten bekannt ist. So ist die wunderschöne Außenfassade mit MOSO® Bamboo X-treme® Varibo in Kombination mit MOSO® Bamboo N-durance® verkleidet; im Innenbereich kommen Bambus-Parkettböden sowie MOSO® Bamboo N-vision Rundbalken und Massivplatten reichhaltig zum Einsatz. Durch die Kombination von Bambus mit anderen recycelten Materialien hat MOSO® ein Arbeitsumfeld, das inspirierend und umweltfreundlich zugleich ist.
Das neue Gebäude ist außerdem mit 1.000 Solarpaneelen ausgestattet, die den CO2-Fußabdruck des Unternehmens verringern und die Nachhaltigkeit des Gebäudes weiter fördern. Darüber kommt das gesamte Gebäude, einschließlich des Lagers, mit Erdwärme versorgt wird und trägt damit zum Ziel von MOSO® bei, ein vollständig klimaneutrales Unternehmen zu werden.
„Wir sind stolz darauf, dass wir eine hochmoderne Immobilie bauen konnten, die unseren hohen Nachhaltigkeitsstandards entspricht. Wir möchten dem Architekten, dem Bauunternehmen und allen Unterauftragnehmern für ihre Bemühungen bei der Realisierung dieses schönen neuen Hauptsitzes danken“, so René Zaal.
2023: das Jahr im Zeichen von 25 Jahre MOSO, des größten Auftrags der Firmengeschichte – und erschwerten Marktbedingungen
Trotz eines volatilen 2023 stehen für MOSO® die Zeichen 2024 weiter auf Wachstum. Doch Michael van Houten, Vertriebsleiter DACH, Skandinavien, England und Osteuropa, Moso International BV, schätzt die Entwicklung ganz realistisch ein: „Die letzten 12 Monate haben gezeigt, dass Planungen in der Baubranche schwieriger sind, denn je. Die ganzen Faktoren, die unsere Kunden aus dem Hochbau 2023 Jahr bewegten, sind auch bis zu uns durchgedrungen. Die hohen Energiekosten – vor allem im Bereich Transport unserer Produkte von China in die Niederlande – sind auch bei uns enorm zu Buche geschlagen.
Die Inflation in Deutschland, unserem größten Absatzmarkt in Europa, hat sich ebenfalls auf unsere Absatzzahlen ausgewirkt. Und die allgemeinen Unsicherheiten durch die aktuellen Kriege und Konflikte bremsen zusätzlich bei vielen Neuinvestitionen “, so Michael van Houten. „Darauf müssen wir uns einstellen und bei unseren Schätzungen für 2024 berücksichtigen“.
Dass MOSO® trotz der gesamtwirtschaftlichen Situation in der Baubranche das Jahr 2023 mit einem zufriedenstellenden Ergebnis abschließen kann, ist nicht zuletzt der Produktdiversität, einem umfangreichen Serviceangebot, der außergewöhnlichen Qualität und innovativen Neuprodukten zu verdanken. „Ein großer Umsatzanteil stellt nach wie vor der Außenbereich“, so Michael van Houten. „Der Investitionstrend im GaLaBau 2023 war nicht mehr so stark wie in den letzten Jahren. Das hat sich natürlich auch beim Absatz unserer Bambusdielen für den Außenbereich bemerkbar gemacht. Doch dank unseres Produktportfolios, das neben Produkten für Terrassen und Fassaden auch Bodenbeläge und Bambusinnovationen für die Gestaltung von Innenräumen bietet, sind wir breit aufgestellt und nicht von einem einzelnen Baubereich abhängig.“
Neben den bewährten Topsellern für den Outdoorbereich wie die MOSO® Bamboo X-treme® und MOSO® Bamboo N-durance Diele trugen auch zahlreiche Produktinnovationen, Großprojekte und neue Serviceleistungen zum Jahresergebnis bei. „Mit unseren speziell für anspruchsvolle, nachhaltige und natürlich-schöne Raumgestaltungen entwickelten Bambusstämmen MOSO® N-vision bieten wir noch mehr kreative Freiheit für das Interior Design. Davon überzeugt waren auch die Projektbeteiligten beim Neubau des Terminal 2 im Kempegowda International Flughafens in Bengaluru, Indien (Bild unten). Sie haben sich bei der Innenausstattung des im November 2022 neu eröffneten Airport Terminals für unser innovatives Bambusprodukt MOSO® N-vision entschieden. Es trägt damit zum von der Natur inspirierten und nachhaltigen Gesamtkonzept bei. Für MOSO® gehört der Auftrag in Indien übrigens zu den weltweit größten Projekten in der 25-jährigen Firmengeschichte.“
Zu den Neuprodukten, die das Unternehmen in seinem Jubiläumsjahr vorstellte, gehören auch neue Fassadenelemente- und profile sowie bombierte und gleichzeitig gebürstete MOSO® Bamboo X-treme® Terrassendielen in zwei Breiten. Mit dem erfolgreichen Launch seines Terrassenplanungstools – einem kostenlosen Konfigurationstool – sowie BIM-Daten und Ausschreibungstexten bietet der Bambusexperte Architekten und Planern professionelle Unterstützung. „Wir haben 2023 viele Investitionen getätigt, um unseren Kunden einen noch besseren Service zu bieten“, so Michael van Houten. „Denn auch das gehört zu unserem Innovationsverständnis: Serviceleistungen, die auf die Ideen und Anforderungen aus der Praxis abgestimmt sind und unseren Partnern die alltägliche Arbeit erleichtern.“ (MOSO)

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