Lufthansa Cargo: Millionen roter Rosen zum Valentinstag

Zum Valentinstag am vergangenen Samstag ließen Menschen weltweit die Rose zu ihren Lieben sprechen. Damit die langstieligen Blumen rechtzeitig und in voller Pracht in Vasen in ganz Europa erblühten, füllte Lufthansa Cargo in diesen Tagen komplette Frachtflugzeuge mit Rosen.

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Zum Valentinstag am vergangenen Samstag ließen Menschen weltweit die Rose zu ihren Lieben sprechen. Damit die langstieligen Blumen rechtzeitig und in voller Pracht in Vasen in ganz Europa erblühten, füllte Lufthansa Cargo in diesen Tagen komplette Frachtflugzeuge mit Rosen.

Insgesamt transportierte der Frachtkranich in diesem Jahr rund 1.500 Tonnen der sensiblen Ware, deren Reise zumeist in Kenia und Südamerika beginnt. In diesen Ländern herrschen ganzjährig ideale klimatische Anbaubedingungen, die beste Wachstumsvoraussetzungen bieten.

Eine ausgefeilte Logistik sorgte dafür, dass die Rosen so schnell und behutsam wie möglich aus den Anbauländern an ihren Zielort gelangten: Auf den Blumenfarmen werden die Rosen mehrmals täglich geerntet, anschließend umgehend ins Wasser gestellt und gekühlt. Nach dem Sortieren und Verpacken geht es für die Blumen auf direktem Weg zum Flughafen und in den Laderaum der Frachtflugzeuge.

Mehrmals pro Woche verbindet Lufthansa Cargo die Blumen-Länder mit dem Drehkreuz Frankfurt. Um die hohe Nachfrage zum Valentinstag zu bedienen, stockte Lufthansa Cargo jährlich um diese Zeit den regulären Flugplan mit speziellen Charterflügen auf. Eigens für den Transport verderblicher Ware wie Blumen und Lebensmittel hat die Frachtairline das Spezialprodukt Fresh/td entwickelt.

Der Aufenthalt am Frankfurter Flughafen war nur kurz. Von der Stadt am Main ging es für die Rosen nach der Landung innerhalb weniger Stunden weiter nach ganz Europa. 

Dass es umweltfreundlicher ist, Rosen auf Reisen zu schicken, als sie in der Heimat zu züchten, bestätigt eine Studie der britischen Cranfield University: Der Transport per Flugzeug verursacht weniger CO2, als die künstliche Bewässerung und zusätzliche Wärmezufuhr, die bei einem Anbau in Europa benötigt würden. 

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