HortInnova: Forschung entlang der Wertschöpfungskette

Mit der Konstituierung des Begleitausschusses von HortInnova am 7. Oktober hat die Arbeit an einer grundlegenden, breit aufgestellten und an der Praxis orientierten Forschungsstrategie für Innovationen im Gartenbau nun begonnen.

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Mit der Konstituierung des Begleitausschusses von HortInnova am 7. Oktober hat die Arbeit an einer grundlegenden, breit aufgestellten und an der Praxis orientierten Forschungsstrategie für Innovationen im Gartenbau nun begonnen. „Mit seiner Initiative hat das BMEL den Grundstein gelegt, um den Gartenbau auch langfristig zukunftssicher und damit wettbewerbsfähig zu machen, so der Generalsekretär des Zentralverband Gartenbau e.V. (ZVG) Bertram Fleischer. Der ZVG fordert schon seit langem die Vernetzung von Wissenschaft und Praxis zu verbessern. „Dies ist elementar für eine erfolgreiche und zielgerichtete Forschung. Der ZVG begrüßt die Initiative des Ministeriums daher ausdrücklich“, so Fleischer weiter.

Das Ziel von HortInnova ist es, zukünftige Forschungsfelder zu identifizieren, um die gärtnerische Produktion im Hinblick auf Innovation zu unterstützen. „Als Dachverband mit unseren Fachverbänden und Fachgruppen bündeln wir die Erfahrungen und das Knowhow der Praxis. Wir begleiten HortInnova von Anfang an und werden uns auch künftig in hohem Maße engagieren und einbringen“, verspricht Fleischer.

Bereits im Juli hatte das bundesweite Kompetenznetz Wertschöpfung im Gartenbau e.V. (WeGa e.V.) als Projektträger von HortInnova Akteure aus allen gärtnerischen Wertschöpfungsketten eingeladen, in den nächsten zwei Jahren zukunftsweisende Forschungs- und Innovationsfelder zu benennen und gemeinsam Empfehlungen für das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) zu erarbeiten. (ZVG)

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