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Heinz Schenck feiert 70. Geburtstag
Gerhard Schulz gratuliert zum neuen Lebensjahr und dankt für Engagement.Heinz Schenck ist eine herausragende Persönlichkeit. Seine Geradlinigkeit, seine Visionen, sein weitsichtiges Denken und Handeln sowohl im fachlichen als auch besonders im zwischenmenschlichen Bereich gehen weit über das normale Maß hinaus. Der Frankfurter vollendete sein 70. Lebensjahr. Es ist in der Branche bekannt, dass er für viele - gerade für junge Menschen - durch seine Ehrlichkeit, Offenheit und Konfliktlösungsbereitschaft ein außergewöhnliches Vorbild darstellt. 2002 erhielt er auch dafür das Bundesverdienstkreuz am Bande, die höchste Auszeichnung der Bundesrepublik Deutschland.
Heinz Schenck legte nach seiner Ausbildung zum Gärtner 1968 seine Meisterprüfung ab und übernahm im darauf folgenden Jahr den elterlichen Betrieb. Bereits 1970 wurde er in den Vorstand der Fachgruppe Gemüsebau des Hessischen Gärtnereiverbandes gewählt, die er von 1978 bis 2000 als Vorsitzender leitete. Ebenfalls 1978 wurde er Delegierter der Fachgruppe Gemüsebau im Bundesausschuss Obst und Gemüse. 1985 übernahm Heinz Schenck den Vorsitz des Arbeitskreises „Technik im Gemüsebau“ der Bundesfachgruppe Gemüsebau. Weiterhin engagierte er sich zehn Jahre im Arbeitsausschuss für Umweltfragen im Zentralverband Gartenbau e. V. sowie als Vorsitzender des Fachbeirates Gemüsebau an der Fachhochschule Geisenheim. Darüber hinaus hat er sein Fachwissen besonders in den Arbeitsbereich „Kontrollierter Integrierter Anbau im Gemüsebau“ eingebracht sowie in seine Tätigkeit als Fachpreisrichter für Bundesgartenschauen und Mitinitiator der Grünberger Forschungstage Gemüsebau.
Auch die Fragen der Aus- und Weiterbildung lagen Schenck besonders am Herzen. Seines Erachtens macht es wenig Sinn, sich für den Fortbestand des Gemüsebaus zu engagieren, wenn nicht gleichzeitig auch der entsprechende Nachwuchs herangebildet wird.
Als stellvertretender Vorsitzender der Bundesfachgruppe Gemüsebau galt Heinz Schenck als Integrationsfigur. Er setzte sich immer für das Machbare ein, scheute sich nicht, Zielkonflikte völlig uneigennützig und immer im Sinne der Sache anzusprechen sowie Lösungsansätze zu suchen. Die Arbeit der Bundesfachgruppe Gemüsebau hat davon vielfach profitiert, betonte der Vorsitzende der Bundesfachgruppe Gemüsebau, Gerhard Schulz, in seinem Glückwunschschreiben an Heinz Schenck. (ZVG)

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