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Hauert: Langzeit-Power für strapazierten Rasen
Anfang Mai beginnt fast überall in Deutschland die Freibadsaison. Dann tummeln sich die Sonnenanbeter wieder auf den Liegewiesen und Kinder toben zwischen Wasserbecken und Rasenflächen hin und her. Auch die Parks und öffentlichen Grünanlagen in den Städten werden nun wieder häufiger besucht. Man trifft sich zum Grillen, zum Ballspielen oder einfach nur, um gemeinsam auf einer Picknickdecke den Tag ausklingen zu lassen. Was für uns Menschen der reine Spaß ist, bedeutet für die Graspflanzen Stress. Sie müssen in den Sommermonaten einiges aushalten. Damit die Rasenflächen trotz aller mechanischen Belastungen gesund und grün bleiben, ist ein guter Ernährungszustand der Gräser entscheidend.
Der Düngerspezialist Hauert - in der Schweiz schon lange Marktführer für Rasendünger - erforscht seit Jahrzehnten, welche Nährstoffkombinationen unter welchen Bedingungen für Graspflanzen die Besten sind. Für Park- und Liegeflächen, die während des Sommers ständig genutzt und daher in dieser Zeit schlecht gedüngt werden können, empfiehlt Hauert den Langzeitdünger „Progress Park": Mit einer einzigen Anwendung im Frühling wird der Rasen bis in den Herbst mit allen lebensnotwendigen Nährstoffen versorgt.
Ein ganzes halbes Jahr
Stickstoff (N) trägt zur Kräftigung und Regenerationsfähigkeit der Grashalme bei. Er unterstützt das Wachstum und sorgt für eine dichte Rasenfläche mit engem und grünem Blattwerk. Kalium (K) ist aufgrund seiner besonderen Beschaffenheit ideal, um die Strapazierfähigkeit der Gräser zu stärken und die Widerstandsfähigkeit zu erhöhen. Das Risiko, dass die Pflanzen von Krankheiten oder Schädlingen befallen werden, sinkt dadurch deutlich. Für ein gesundes Wurzelwachstum ist Phosphor (P) unerlässlich und Magnesium (MG) wird für die Bildung des grünen Blattfarbstoffs Chlorophyll gebraucht.
Der Stickstoffanteil im Rasenvolldünger „Progress Park" setzt sich aus zwei verschiedenen schnell wirkenden N-Formen zusammen, die außerdem zu 80% umhüllt sind. Die besondere Kombination und die moderne Umhüllungstechnik machen die extrem lange Wirkungsdauer des Düngers möglich: Die Nährstoffe werden über ein halbes Jahr lang im Boden gespeichert und die Gräser in dieser Zeit in ausgewogenem Maße versorgt. So reicht eine einzige Düngung aus, damit die Rasenpflanzen auch bei intensiver Nutzung der Fläche über Monate hinweg prächtig wachsen und gedeihen.
Das Düngergranulat wird mit dem sogenannten Sphero-Verfahren hergestellt. Dadurch wird eine einheitliche Korngröße sowie die gleichmäßige Verteilung der Nährstoffe innerhalb der Körnchen gewährleistet. Allen Gräsern werden somit bei fachgerechtem Ausbringen die gleichen Lebensbedingungen geboten - eine wichtige Voraussetzung für ein homogenes Rasenbild. Das Granulat ist besonders stabil, staubt nicht, lässt sich gut dosieren und hat eine perfekte Riesel- und Streufähigkeit - egal, ob es mit der Hand oder dem Streuwagen ausgebracht wird. 25 Kilogramm des Profi-Produkts für den Garten- und Landschaftsbau reichen für eine Fläche von über 420 Quadratmetern. Durch den hohen Langzeitstickstoff-Anteil von 80% ist „Progress Park" besonders umweltschonend, selbst bei sandigen Böden oder großen Niederschlagsmengen besteht keine Auswaschgefahr. (Quelle: Hauert)

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