EnEfG: Praxisgerechte Entlastungen für Gartenbaubetriebe gefordert

Der Zentralverband Gartenbau (ZVG) hat zum Gesetzentwurf zur Beschleunigung der Umsetzung der Energieeffizienzrichtlinie Stellung genommen und dabei den geplanten Abbau nationaler Sondervorgaben ausdrücklich begrüßt.

Energieeffizienz sei ein wichtiges Ziel, dürfe jedoch nicht durch unnötige bürokratische Belastungen erschwert werden. Bild: GABOT.

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Insbesondere die Anhebung der Energieschwellenwerte auf das europäische Niveau stellt aus Sicht des Verbandes eine wichtige Entlastung für die überwiegend mittelständisch geprägten Gartenbaubetriebe dar.

Gleichzeitig sieht der ZVG weiteren Anpassungsbedarf. Ziel müsse sein, Bürokratie spürbar abzubauen und die gesetzlichen Anforderungen stärker an der betrieblichen Praxis auszurichten. Der Verband spricht sich unter anderem für weniger Dokumentations- und Meldepflichten, vereinfachte Energiemanagementsysteme für kleine und mittlere Unternehmen sowie den Verzicht auf zusätzliche Veröffentlichungs- und Nachweispflichten aus. Energieeffizienz sei ein wichtiges Ziel, dürfe jedoch nicht durch unnötige bürokratische Belastungen erschwert werden. (ZVG)

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