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EHEC: Hamburg muss zahlen
Das Gerichtsverfahren zwischen zwei spanischen O&G-Betrieben und der Hamburger Regierung sei zu einem Ende gekommen, berichtet das Portal "FreshPlaza". Die Betriebe waren namentlich von der Regierung als Verursacher der EHEC-Krise genannt worden - zu Unrecht, wie sich später heraus stellte. Die Gurken sollten die Schuldigen für den EHEC-Ausbruch sein; es dauerte einige Zeit, bis diese Annahme als unrichtig korrigiert wurde. Die Nachfrage nach Gurken brach ein - es musste sehr viel Gemüse vernichtet werden, weil es einfach nicht mehr zu vermarkten war.
Seinerzeit waren die beiden Betriebe vom Hamburger Gesundheitsdienst namentlich als Quelle der Epidemie genannt worden. Aus diesem Grund forderten die Unternehmen einen Schadensersatz von 2,28 Mio. Euro. Diese Summe wurden ihnen die Berichten zufolge nicht zugesprochen: es sei aber angeordnet worden, dass Hamburg einen Teil des erlittenen Schadens vergüten muss. Um welchen Betrag es sich hierbei handelt, wurde jedoch noch nicht bekannt gegeben.

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