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Dutch Lily Days: Offene Türen in 13 Betrieben
Vier Tage lang stehen Begegnungen, Wissensaustausch und die Diskussion der wichtigsten Marktentwicklungen im Mittelpunkt. Eine der Entwicklungen, die Beachtung verdient, ist die Nachhaltigkeit. Immer mehr Unternehmen investieren in Solaranlagen und suchen kritisch nach Möglichkeiten, ihren Energieverbrauch zu senken. Ein nachhaltiger Lilienanbau bedeutet einen geringeren Einsatz von Pflanzenschutzmitteln, und Schritte in diese Richtung werden bereits unternommen. Es besteht eine große Nachfrage nach resistenten Sorten, deren Entwicklung jedoch viel Zeit in Anspruch nimmt. Zudem gibt es gesetzliche Regelungen, die diese Entwicklung behindern: Europa ist äußerst zurückhaltend bei der Zulassung von Gentechnologie. Zudem gibt es einen Rückstau bei der Zulassung biologischer Pflanzenschutzmittel.
Neue Chancen
Die Lilienbranche macht auf Veränderungen im Markt aufmerksam. Traditionen verlieren an Beliebtheit, was sich auf die Nachfrage nach Lilien auswirkt. Andererseits ergeben sich dadurch neue Chancen bei jüngeren Zielgruppen. Soziale Medien werden immer häufiger genutzt, um auf die Produkte aufmerksam zu machen und den Verkauf anzukurbeln. Gärtnern ist in den USA zu einem echten Trend geworden, und verschiedene Unternehmen reagieren geschickt in ihren Social-Media-Kanälen darauf. Die Dutch Lily Days bieten eine hervorragende Gelegenheit, solche Entwicklungen mit Kollegen aus der Branche zu diskutieren und zu erörtern.
Teilnehmer
Besucher der Dutch Lily Days 2026 sind herzlich eingeladen, die folgenden Unternehmen zu besuchen: P. Aker, Boots Flowerbulbs, Van den Bos Flowerbulbs, Bot Flowerbulbs, Hobaho Breeding, De Jong Lilys Holland, Lily Company, Onings Holland Flowerbulbs, C. Steenvoorden, Gebr. Vletter & Den Haan, VWS Flowerbulbs, Jan de Wit en Zonen und Zabo Plant.

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