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Beliebtheit des Gartenbaumuseums steigt weiter
Aktuelle Sonderausstellung: "Geliebt und verspottet - Der Gartenzwerg wird 130".Das Deutsche Gartenbaumuseum in Erfurt erfreut sich weiterhin zunehmender Beliebtheit. Seit dem 25. Mai, lockt die Sonderausstellung "Geliebt und verspottet - Der Gartenzwerg wird 130" wieder zahlreiche Besucher in das Museum auf dem ega-Gelände in Erfurt.
Idee und Konzept zu dieser witzigen und informativen Ausstellung stammen von Claudia Rücker und Andrea Szatmary aus Berlin. Sie entdeckten neue und unbekannte Aspekte rund um den Gartenzwerg. Oftmals wird Thüringen als Geburtsland des Gartenzwergs genannt. Tatsache ist, dass 1872 eine Firma in Gräfenroda mit der Produktion von Gnomen-Figuren begann. Die ersten Käufer waren reiche Leute, die sich im Garten mit Alpenkulisse und Tontieren eine romantische kleine Welt zauberten.
Erst in den 60er Jahren wurde der Gartenzwerg für die Allgemeinheit erschwinglich und hielt Einzug in die Vor- und Kleingärten. Damals drückten ihm seine Gegner den Stempel "spießig" auf. Rund 25 Millionen Gartenzwerge stehen heute allein in Deutschland.

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