Bayern: Rund 11.500 Tonnen Erdbeeren geerntet

Bei den im Freiland angebauten Erdbeeren kann ersten Schätzungen zu Folge mit einer Ernte von rund 11.500 Tonnen gerechnet werden. Gegenüber dem Vorjahr (11.000 Tonnen) wäre dies ein Plus von 5%. Der durchschnittliche Hektarertrag wird auf gut 74 Dezitonnen veranschlagt.

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Bei den im Freiland angebauten Erdbeeren kann ersten Schätzungen zu Folge mit einer Ernte von rund 11.500 Tonnen gerechnet werden. Gegenüber dem Vorjahr (11.000 Tonnen) wäre dies ein Plus von 5%. Der durchschnittliche Hektarertrag wird auf gut 74 Dezitonnen veranschlagt.

Nach dem milden Winter sorgte eine kurzzeitige Kältephase zwischen Ende April und Mitte Mai für eine Unterbrechung der Fruchtreifung. Regional wurde das Wachstum auch durch längere Trockenheit beeinflusst. Nach einer ersten Schätzung von Ende Juni kann bei den Freilanderdbeeren mit einem durchschnittlichen Ertrag von gut 74 Dezitonnen pro Hektar (dt/ha) gerechnet werden. Nach dem extrem schlechten Ergebnis des Vorjahres (61,1 dt/ha) aufgrund der außerst ungünstigen Witterungsverhältnisse und teilweise überschwemmten Erdbeerfeldern bedeutet dies gegenüber 2013 eine Ertragssteigerung um gut ein Fünftel. Bei einer auf knapp 1.600 ha reduzierten Anbaufläche ergibt sich für Freiland-Erdbeeren eine Erntemenge von etwa 11.500 t. Gegenüber dem Vorjahr (11.000 t) wäre dies ein Anstieg um 5%.

Hierbei handelt es sich um vorläufige hochgerechnete Ergebnisse aufgrund einer repräsentativen Erhebung von Ende Juni. Endgültige Ergebnisse zur Spargel- und Erdbeerernte werden voraussichtlich Mitte Februar 2015 vorliegen. (LfStaD) 

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