Schulobst 2017/2018: Zahl der Bundesländer steigt auf elf

Aktuell beteiligen sich neun Bundesländer mit unterschiedlichen Strategien am EU-Schulobst-/ gemüseprogramm (Baden-Württemberg, Bayern, Niedersachsen, Bremen, NRW, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen-Anhalt, Thüringen).

Aktuell beteiligen sich neun Bundesländer mit unterschiedlichen Strategien am EU-Schulobst-/ gemüseprogramm (Baden-Württemberg, Bayern, Niedersachsen, Bremen, NRW, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen-Anhalt, Thüringen). Ab dem Schuljahr 2017/2018 wird auch in Sachsen und Schleswig-Holstein kostenfreies Obst und Gemüse an Grundschüler verteilt. Damit steigt die Zahl der beteiligten Bundesländer auf elf. Zur Finanzierung stellen die Länder jeweils einen Eigenanteil zur Verfügung, die EU steuert für beide Länder zusammen ca. 2 Mio. Euro bei. (Quelle: DFHV aktuell)

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