Nygaia: Großes Interesse auf der GreenTech 2023

Wer auf der GreenTech am Stand von Klasmann-Deilmann und Maan Biobased Products vorbeikam, traf auf eine Theke mit Growcoons und ihrer neuesten Produktinnovation: Nygaia.

Nygaia - das Substrat der Zukunft auf der GreenTech. Bild: Klasmann-Deilmann.

Zum ersten Mal konnte das Publikum dieses revolutionäre Produkt mit eigenen Augen sehen, anfassen, fühlen und riechen. Und wer seine Sinne testete, konnte feststellen, dass die Kunstfaser doch sehr natürlich aussieht. Und sie riecht auch. Holzig. Das liegt daran, dass Nygaia größtenteils aus biobasierten Polymeren besteht, die aus den Restströmen von Mais, Zuckerrohr oder Maniok gewonnen werden.

Der größte Vorteil gegenüber anderen Substraten, die üblicherweise im Hightech-Gartenbau verwendet werden, ist jedoch, dass es vollständig biologisch abbaubar ist. Außerdem bietet es den Pflanzenwurzeln ein perfektes Umfeld für ihr Wachstum. Dies ist auf seine lockere Faserstruktur zurückzuführen. Diese sorgt für ein gutes Gleichgewicht zwischen Feuchtigkeit und Luft. Die Faserstruktur (oder eigentlich Chaos) hält das Wasser gut fest, gibt es aber auch leicht wieder ab, wenn die Pflanzenwurzel es braucht. Nygaia erfüllt somit perfekt die kritischen Anforderungen, die der Hightech-Gartenbau an ein Substrat stellt.

Der größte Vorteil gegenüber anderen Substraten, die üblicherweise im Hightech-Gartenbau verwendet werden, ist jedoch, dass es vollständig biologisch abbaubar ist. Außerdem bietet es den Pflanzenwurzeln ein perfektes Umfeld für ihr Wachstum. Dies ist auf seine lockere Faserstruktur zurückzuführen. Diese sorgt für ein gutes Gleichgewicht zwischen Feuchtigkeit und Luft. Die Faserstruktur (oder eigentlich Chaos) hält das Wasser gut fest, gibt es aber auch leicht wieder ab, wenn die Pflanzenwurzel es braucht. Nygaia erfüllt somit perfekt die kritischen Anforderungen, die der Hightech-Gartenbau an ein Substrat stellt.

Mehrwert biobasiert und biologisch abbaubar

Bestimmte Eigenschaften werfen jedoch auch Fragen auf, darunter die Frage, ob ein (Bio-)Polymer nachhaltig sein kann. Um hier mehr Hintergrundinformationen zu liefern, betrat Tjeerd de Looze von Maan Biobased Products am Dienstag die 'Meet the Xpert-Stage', um mit Gärtnern, Kollegen und Studenten zu sprechen. Sie diskutierten unter anderem über den Mehrwert von biobasierten und biologisch abbaubaren Materialien für den modernen Gartenbau.

Tjeerd erklärt: "Polymere sind nur dann schädlich, wenn sie in die Umwelt gelangen. Wir sorgen also dafür, dass das nicht passiert. Wenn ein Produkt vollständig biologisch abbaubar ist, verhindern wir, dass Rückstände in den Boden oder in unser Wasser gelangen. Der Begriff "biobasiert" wiederum bedeutet, dass ein Rohstoff oder ein Produkt von Natur aus einen geringen ökologischen Fußabdruck hat. Nygaia ist vielleicht nicht ganz natürlich, aber auf jeden Fall völlig nachhaltig". Eine Ode an Mutter Natur, so die Macher.

Es werden mehr verfügbare Rohstoffe benötigt

Am Donnerstag nahm Moritz Böcking, Geschäftsführer von Klasmann-Deilmann, zusammen mit Tim Briercliffe an einer Podiumsdiskussion teil, um seine Ansichten über Kultursubstrate mitzuteilen. Die Tischrunde befasste sich zum Beispiel mit der Torfreduzierung. Moritz Böcking: "Torf wird ein sehr wichtiger Rohstoff für den Erwerbsgartenbau bleiben, aber um die wachsende Nachfrage nach Kultursubstraten zu befriedigen, werden mehr verfügbare Rohstoffe benötigt, und die Branche muss in neue, innovative und nachhaltige Lösungen investieren. Aufbauend auf unserem großen Erfolg mit Growcoon bringen wir jetzt mit unserem Partner Maan Biobased Products ein neues Produkt auf den Markt."

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