"Natur im Garten": Hitzetipps zum Schutz für Garten, Balkon und Terrasse

Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner: "Eine letzte Hitzewelle bringt aktuell überdurchschnittlich hohe Temperaturen. 'Natur im Garten' hat die effektivsten Tipps wie Pflanzen im Garten, am Balkon oder Terrasse die heißen Tage am besten überstehen."

Hitzetipps zum Schutz für Garten, Balkon und Terrasse. Bild: "Natur im Garten".

Für die nächsten Tage sind abermals Rekordtemperaturen von bis zu 35 Grad angesagt. Grund genug, auch Rahmenbedingungen für die eigene grüne Wohlfühloase zu bedenken:

Die Expertinnen und Experten von ‚Natur im Garten‘ beschäftigen sich seit über 20 Jahren mit ökologischem Gärtnern. Der Klimawandel ist auch dabei zum stetigen Begleiter geworden. Einfache Ideen und Anregungen sind praxisnah und verständlich auf der Website von „Natur im Garten“ zusammengefasst, um bei der kommenden Hitze richtig zu garteln.

„Einer repräsentative Umfrage von ‚Natur im Garten‘ zur Folge nimmt schon jede und jeder zweite befragte Person Rücksicht auf den Klimawandel im eigenen Garten. Eine sparsame Wassernutzung, geringe Bodenversiegelung oder Regenwassernutzung werden dabei besonders beachtet. Einmal mehr bietet ‚Natur im Garten‘ praktische Services für unsere Gärten und Grünflächen. Mit einfachen Hilfsmitteln kann aber der Wasserverbrauch auf ein notwendiges Minimum beschränkt werden“, erklärt Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner über die effektiven Maßnahmen für Gärten in der aktuellen Hitzeperiode.

Gärten und Grünflächen müssen sich künftig noch mehr an den Klimawandel und einhergehende Dürreperioden, gepaart mit wenigen, dafür umso intensiveren Niederschlägen, anpassen. Die standortangepasste Gestaltung mit heimischen Gehölzen und Pflanzen sowie einer ökologischen Pflege macht Gärten und Grünräume klimafit. Denn gesunde Böden vermögen mehr Wasser aufzunehmen. Ein Mehr an Vegetation wirkt sich ebenso positiv auf die Speicherfähigkeit der Böden aus. Das ist sowohl in Dürreperioden als auch bei Starkregenereignissen wichtig.

Ebenso ist davon auszugehen, dass Böden und die Vegetation zukünftig erhöhtem Stress ausgesetzt sind. Hohe Temperaturen verursachen bei vielen Pflanzen Hitzestress, was Auswirkungen auf Wachstum und Schädlingsbefall haben kann.

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