- Startseite
- Mehr...
- Dossiers
- Xylella
- John Deere: Wird nicht an der SIMA 2024 ...
John Deere: Wird nicht an der SIMA 2024 teilnehmen
Andreas Jess, John Deere‘s Marketing-Direktor für Europa sagte: "COVID 19 hat die Veranstaltungslandschaft und die Art & Weise, wie die Kunden mit uns interagieren wollen, verändert. Fachmessen rundum Landwirtschaft und Rasen- & Grundstückpflege sind etablierte Methoden, um mit Landwirten und Lohnunternehmern in Kontakt zu treten. Jedoch nutzen wir auch alternative Kommunikationskanäle, die sowohl digitale als auch persönliche Aktivitäten kombinieren. So können wir unsere innovativen Technologien und produktionssystembasierten Lösungen noch besser darstellen. Er fügte hinzu: "Die Kunden sind zunehmend daran interessiert, wie die Präzisionslandwirtschaft ihren Betrieb über den gesamten landwirtschaftlichen Produktionszyklus hinweg unterstützen kann. Dies erfordert einen anderen Ansatz, um Ideen zu teilen und Lösungen aufzuzeigen.
"Der verstärkte Fokus auf Kundenveranstaltungen in den einzelnen Ländern unterstützt auch John Deere’s Umschwung zu einer schlankeren Organisation, welche den Kunden in den Mittelpunkt stellt. Außerdem ist es wichtig, die Ressourcen auf effizientester Weise, mittel- bis langfristig, zu nutzen. Tilmann Köller, verantwortlich für die Öffentlichkeitsarbeit, Messen und Events in Europa, ergänzt: "Wir planen derzeit unsere europäischen Händler- und Kundenveranstaltungen für 2024, die eine Synchronisation mit unseren Märkten in Nordamerika erfordern. Die ersten Ankündigungen werden im März 2024 stattfinden, und wir freuen uns auf die Neuigkeiten, die wir mit der Öffentlichkeit teilen werden."
John Deere sieht in Fachmessen auch zukünftig eine wichtige Säule der Kommunikation, würde es aber begrüßen, wenn internationale Messeorganisationen ihre aktuellen Zeitpläne überprüfen, um mehr Flexibilität für alternative Aktivitäten zu schaffen. (john deere)

Kommentare (0)
Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.