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Infarm: Die Saat der Zukunft
Infarm, das schnell wachsende globale Vertical Farming Unternehmen, hat jetzt ein umfassendes Impact Vision Paper veröffentlicht, das seine Vision für die Lebensmittelproduktion der Zukunft darlegt. Infarm ist das erste Vertical Farming Unternehmen, das seine Stärken und Herausforderungen, seine Pläne und Ambitionen sowie sein Engagement für Transparenz und Nachhaltigkeit auf diese Weise darlegt. Das Vision Paper skizziert unter anderem Infarms Net-Zero-CO2-Ansatz und Maßnahmen, die das Unternehmen in seinen vier wesentlichen („Big Four“) Wirkungsbereichen ergreift: lokale Produktion & Urban Farming, Landnutzung & Biodiversität, CO2 & Energie sowie Wasser.
„Infarm ist ein zweckorientiertes, technologiegetriebenes Urban-Farming-Unternehmen, das ein globales, Cloud-verbundenes Vertical-Farming-Netzwerk aufbaut. Der Respekt für die Menschen und den Planeten steht seit unserer Gründung an erster Stelle. Frische und leckere Produkte lokal und nachhaltig anzubauen, war vom ersten Tag an die Mission von Osnat, Guy und mir. Heute, fast 10 Jahre später, haben wir ein Unternehmen mit über 1.000 Infarmern weltweit aufgebaut, die diese Mission mit uns teilen – und wir wachsen weiter. Gemeinsam mit anderen Herausforderern in der Lebensmittel- und AgTech-Branche möchten wir ein neues, nachhaltiges Lebensmittelsystem schaffen“, so Erez Galonska, Mitgründer und CEO von Infarm.
Sudhanshu Sarronwala, Chief Impact Officer bei Infarm: „In unserem Impact Vision Paper beschreiben wir unsere Schwerpunktbereiche und setzen uns ehrgeizige Nachhaltigkeitsziele für die nahe Zukunft. Dabei skizzieren wir sowohl Stärken als auch Herausforderungen, die wir in unserer Vorreiterrolle wahrnehmen. Wir hoffen, dass dies andere Lebensmittel- und AgTech-Unternehmen dazu ermutigt, ihre Bemühungen hinsichtlich Nachhaltigkeit und Transparenz ebenfalls voranzutreiben. Aufgrund der wachsenden Bevölkerung müssen wir mehr Nahrungsmittel denn je produzieren, allerdings gibt es nicht genug Land und natürliche Ressourcen, um so wie bisher weiterzumachen. Deshalb glauben wir fest an eine neue Generation von Lebensmittel- und AgTech-Unternehmen als entscheidende Alternative zur traditionellen Landwirtschaft.“
Auf der Grundlage des 2009 vom Stockholm Resilience Centre eingeführten Konzepts der planetaren Grenzen und Infarms eigener Materiality Matrix– einer 2021 abgeschlossenen Unternehmensanaylse, in der Mitarbeiter, Investoren und Partner Infarms Nachhaltigkeitsschwerpunkte priorisiert haben. Auf Basis dieser Verpflichtungen plant Infarm 2023 seinen ersten Nachhaltigkeitsbericht. (Infarm)

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