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Husqvarna Group: Stellt Geschäft mit Diamantwerkzeugen ein
Daher plant die Husqvarna-Sparte "Construction" die Einstellung ihrer Produktion von Diamantwerkzeugen für die Steinbearbeitung in Belgien, Portugal und Griechenland sowie aller weltweiten Servicezentren und Vertriebsaktivitäten im Zusammenhang mit dem Steingeschäft.
„Dies steht voll und ganz im Einklang mit der Strategie des Konzerns, durch diszipliniertes Portfoliomanagement und eine gezieltere Kapitalallokation zu profitablem Wachstum zu gelangen. Künftig wird uns ein strafferes Produktportfolio ermöglichen, Investitionen in Innovationen in Segmenten zu priorisieren, die das größte Potenzial für Margenausweitung und attraktive Renditen bieten“, sagt Glen Instone, CEO der Husqvarna-Gruppe.
Der Ausstieg wird den Nettoumsatz auf Jahresbasis um rund 250 Mio. SEK (22,6 Mio. Euro) verringern und sich leicht positiv auf die operative Marge des Geschäftsbereichs auswirken. Das Geschäft mit Diamantwerkzeugen für die Steinbearbeitung wird derzeit in der Geschäftsbereichseinheit „Sawing and Drilling“ ausgewiesen. Der vollständige Ausstieg soll bis Ende 2026 abgeschlossen sein.
Im Geschäftsbereich Diamantwerkzeuge für die Steinbearbeitung sind derzeit rund 200 Mitarbeiter beschäftigt. Der geplante Ausstiegsprozess wird in jedem betroffenen Land unter Berücksichtigung und Rücksichtnahme auf die Mitarbeiter sowie in Absprache mit Betriebsräten und Gewerkschaften vorbereitet und durchgeführt, um einen verantwortungsvollen Ausstieg zu gewährleisten.

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