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GARTEN TULLN: Besuch auf der LAGABurg
DIE GARTEN TULLN hat sich in den vergangenen zehn Jahren nicht nur zu einem der Top 10 Ausflugsziele Niederösterreichs entwickelt, die erste ökologische Gartenschau Europas hat sich international einen Namen gemacht. Neben langjährigen Kooperationen mit namhaften Big-Playern in der Gartenszene ist DIE GARTEN TULLN bestrebt, neue Kontakte zur Weiterentwicklung und Ausweitung des Angebots zu knüpfen. Landesrat Martin Eichtinger und DIE GARTEN TULLN Geschäftsführer Franz Gruber sind der Einladung zur Landesgartenschau Burg nach Sachsen-Anhalt gefolgt. „DIE GARTEN TULLN ist ein Vorzeigeprojekt in Europa. Deutschland, insbesondere Sachsen-Anhalt, erachten wir als wichtigen Partner, um den Gartentourismus in Niederösterreich zu bewerben und neue Gäste zu gewinnen. Nur wenn wir die Idee des ökologischen Gärterns über die Landesgrenzen hinweg verankern, kann Niederösterreich seinen Status als ökologisches Gartenland Nummer eins in Europa weiter ausbauen“, so Landesrat Martin Eichtinger.
Die Stadt Burg präsentiert sich getreu dem Motto „Gartenschau ist Stadtschau“ und verbindet Mensch und Natur. DIE GARTEN TULLN Geschäftsführer Franz Gruber, der zudem als Gastredner zum Thema ökologischer Gartenbau geladen war, zog ein positives Fazit über die Konzeption der Gartenschau: „Die historischen Parkanlagen aus dem 19. Jahrhundert und die zeitgenössischen Gebäude wurden gekonnt in eine moderne, gärtnerische Leistungsschau integriert. Es ist wichtig, sich über die Grenzen hinweg auszutauschen und internationale Trends in der Gartenszene frühzeitig zu erkennen, um den Besucherinnen und Besuchern auf der GARTEN TULLN stets ein attraktives Angebot bieten zu können.“ (Quelle: DIE GARTEN TULLN)

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