Freilichtmuseum in Molfsee: Baumschulen spenden 15 Apfelbäume

15 Apfelbäume in alten Sorten aus Schleswig-Holstein - darunter der "Seestermüher Zitronenapfel" und "Der Schöne aus Haseldorf" - spendete der Berufsverband der Baumschulen in Schleswig-Holstein (BdB S-H) zum 60jährigen Bestehen des Freilichtmuseums in Molfsee bei Kiel.

15 Apfelbäume in alten Sorten spendete der Baumschulverband BdB Schleswig-Holstein zum Jubiläum – Verbandsgeschäftsführer Dr. Frank Schoppa (Mitte) eingerahmt von Dr. Kerstin Poehls (re.), Direktorin des Freilichtmuseum Molfsee, Dr. Imke Lüders (li.), Geschäftsführerin Schleswig-Holsteinisches Freilichtmuseum e. V. Bild: Frank Zarp, Pressesprecher Landesmuseen SH für BdB SH.

Im Rahmen der Feierlichkeiten wurden jetzt 60 Bäume - symbolisch für die 60 Jahre des Bestehens - auf dem Gelände des Landemuseums gepflanzt – 15 davon stammen aus dem Pinneberger Baumschulland.

„Unser Spende soll die Verbundenheit unserer Baumschulbetriebe mit Land und Kultur hier im Freilichtmuseum in Molfsee zum Ausdruck bringen. Die Züchtung von Obstgehölzen ist eine über 1000-jährige Kulturschichte und damit ein Paradebeispiel für die Beziehung zwischen Mensch und Baum. Wir freuen uns, dass das Freilichtmuseum als Landesmuseum diese Kulturgeschichte darstellt und die Bedeutung für den Erhalt der Biologischen Vielfalt durch unsere Baumschulen thematisiert", begründete Verbandsgeschäftsführer Dr. Frank Schoppa das Engagement seines Verbandes. 

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