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Brandenburg: Zierpflanzenerhebung 2021
Wie das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg mitteilt, ging die Produktion jedoch seit 2017 um 27.000 Pflanzen bzw. 16% zurück.
In 58 Brandenburger Betrieben werden Blumen und Zierpflanzen produziert. Zur letzten Zierpflanzenerhebung 2017 waren es noch 72 Betriebe. Die bewirtschaftete Fläche im Freiland ging um neun Hektar auf 32 Hektar zurück. Dagegen gab es bei den Flächen unter Glas nur einen minimalen Rückgang um einen Hektar auf 22 Hektar.
Die verfügbare Fläche pro Betrieb vergrößerte sich gegenüber 2017 im Durchschnitt um etwa 500 Quadratmeter im Freiland auf fast 9.300 Quadratmeter sowie um 800 Quadratmeter auf mehr als 3.200 Quadratmeter in Gewächshäusern.
Veilchen und Stiefmütterchen überwiegen
Von Juli 2020 bis Juni 2021 wurden 54% der Zierpflanzenfläche für die Produktion von Zimmer-, Beet- und Balkonpflanzen sowie Stauden (einschließlich Wasserpflanzen) genutzt. Beet- und Balkonpflanzen machten mit 7,1 Mio. Stück den Hauptteil aus. Besonders zahlreich waren Veilchen und Stiefmütterchen (2,4 Mio.), Primeln (0,6 Mio.) sowie Geranien (0,8 Mio.) vertreten.
21 Hektar für Schnittblumen
Im Freiland wurden auf 21 Hektar Schnittblumen und Gehölze angebaut. Erstmals wurde auch die Anbaufläche von Zierkürbissen erfasst. Sie betrug 0,3 Hektar.
Mehr als ein Drittel der Zierpflanzenfläche in Potsdam Mittelmark
Mit 19 Hektar verfügt der Landkreis Potsdam-Mittelmark über die mit Abstand größte Zierpflanzenfläche, gefolgt von Oberhavel mit insgesamt 6 Hektar. (Amt für Statistik Berlin-Brandenburg)

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