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ZVG: Nachhaltigkeitsfragen bleiben aktuell
„Gartenbaubetriebe bestehen oftmals über Generationen hinweg und sind in der Region vernetzt und verwurzelt“, betonte Mertz. „Um die steigenden Anforderungen bei Klima-, Umwelt- und Insektenschutz stemmen zu können, brauchen die gärtnerischen Betriebe Zeit und Begleitung.“
Derzeit beschäftige die Branche aber nicht nur die Entscheidungen zur CO2-Bepreisung, Torfreduktion oder zum Insektenschutz, erklärte der ZVG-Präsident. Mit der immer noch fehlenden Öffnungsperspektive bei den anhaltenden Lockdown-Maßnahmen fehlt Produzenten und gärtnerischem Fachhandel wirtschaftliche Planungssicherheit. Die gestrigen Entscheidungen von Bund und Ländern zu den Corona-Maßnahmen ohne Öffnungsszenarien werden daher kritisch gesehen.
„Die gärtnerischen Betriebe stellen sich ihrer Verantwortung bei Nachhaltigkeitsfragen genauso wie aktuell bei Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen“, ergänzte Kähler-Theuerkauf. Der Gartenbau und seine Produkte prägen wie keine andere Branche das Leben. Sei es zur Ernährung oder als emotionale Stütze – gerade in diesen für die Bevölkerung schweren Lockdown-Zeiten. (ZVG)

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