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Stauden: Grundlage für gesunde und sichere Wohnviertel
Soziale Kohäsion
Internationale Studien zeigen, dass begrünte Viertel mit weniger Stress und geringeren depressiven Beschwerden verbunden sind. Eine grüne Umgebung senkt das Stresshormon Cortisol und lädt zu Bewegung und Begegnung ein. Dies stärkt die soziale Kohäsion und fördert soziale Kontrolle im öffentlichen Raum.
Attraktive Baumscheiben
In grüneren Vierteln werden weniger Meldungen über aggressives Verhalten registriert. Schon kleine Maßnahmen wie attraktiv bepflanzte Baumscheiben steigern die Zufriedenheit im Wohnumfeld und erhöhen das Sicherheitsempfinden. Für Baumscheiben eignen sich robuste, trockenheits- und schattentolerante Pflanzen wie Geranium, Epimedium und Bergenia.
Reichblühende Stauden
Farbe verstärkt die positive Wahrnehmung von Grün. Reichblühende Stauden, die sich im urbanen Umfeld bewähren, sind Kalimeris, Nepeta und Rudbeckia. Ergänzen Sie das Sortiment mit langlebigen, stark blühenden Arten wie Persicaria amplexicaule und Hemerocallis, die besonders tolerant gegenüber Streusalz und Trockenheit ist. Nehmen Sie auch Arten mit Zierwert außerhalb der Vegetationsperiode auf, wie immergrüne Pflanzen, Ziergräser und Phlomis mit dekorativen Samenständen. Arten, die Vögel und Insekten anziehen, fördern die Biodiversität und verstärken die positiven Gesundheitseffekte.
Praktisch
Ein wesentlicher Erfolgsfaktor ist eine gute Pflege, damit das Grün das ganze Jahr über gepflegt wirkt. Vernachlässigte Pflanzflächen und Müll erzeugen hingegen Unsicherheitsgefühle. Achten Sie bei Bepflanzungen auf Verkehrsinseln und in Sichtachsen auf eine maximale Höhe von 50 Zentimetern, damit Verkehrsteilnehmer ausreichend Übersicht behalten.

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