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NL: Greenpeace untersucht erneut Blumen
Im Januar 2018 bestellte Greenpeace in den Niederlanden bei vier großen Online-Blumenhändlern, namentlich Fleurop, De Bloemist, Euroflorist und Topbloemen, insgesamt 12 Valentinsblumensträuße. 100-mal fand Greenpeace nach eigenen Angaben Rückstände von insgesamt 43 Pflanzenschutzmitteln auf den Sträußen.
Greenpeace hat bei jedem der Anbieter drei Blumensträuße bestellt. Ausgesucht wurden jeweils ein kleiner Rosenstrauß, ein Strauß mit Gerbera und einen gemischter Strauß mit Rosen, Gerbera, Nelken, Lilien und Chrysanthemen. Greenpeace ließ die Blumen dann auf das Vorhandensein von Rückständen von 300 verschieden Pestiziden testen.
"Besonderes Augenmerk legten wir dabei auf eine von Greenpeace erstellte Liste mit neun Stoffen, die für Bienen so schädlich sind, dass sie als erstes verboten werden sollten", äußert sich die Umweltorganisation. Unter den gefundenen Rückständen befinden sich laut Greenpeace mehrere Substanzen, die im niederländischen Blumenanbau verboten sind.

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