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Muttertag: Blühende Auswahl aus Österreich
Der Muttertag, der ursprünglich aus den USA stammt, wird heute in vielen Ländern und an unterschiedlichen Tagen begangen. In Österreich wird er seit 1924 immer am zweiten Sonntag im Mai gefeiert. Heute wird der „besten Mama der Welt“ am 14. Mai gedankt. Dabei zählen Blumen und Zierpflanzen zu den beliebtesten Geschenken. Sie sind Sympathieträger, die Dankbarkeit und Wertschätzung oft besser ausdrücken können als Worte.
Ausgaben zum Muttertag
Laut einer Umfrage des Marktforschungsinstituts Mindtake Research im Auftrag des österreichischen Handelsverbands geben die heimischen Konsument:innen heute durchschnittlich 72 Euro für Muttertags-Geschenke aus. Blumen bzw. Pflanzen zählen für 36% der Befragten zum Nummer eins Muttertags-Präsent.
Die beliebtesten Muttertagsblumen
Die heimischen Florist:innen bieten jedes Jahr ein blühendes Angebot an Blumen und Zierpflanzen, die sich zum Muttertag optimal eignen. Zu den schönsten Blüten des Frühsommers zählen etwa Vergissmeinnicht, Maiglöckchen, Anemonen, Ranunkeln und Flieder. Auch Rosen gehören zum Muttertag dazu. Langstielig im üppigen Strauß oder im Topf für Fensterbrett, Balkon und Terrasse erfreuen sie in den herrlichsten Farben.
Hortensien, Orchideen und Duftpelargonien zählen ebenfalls zu den klassischen Muttertagsblumen und haben sich vom altmodischen Image erfolgreich gelöst. Die edlen Pflanzen können nach der Blüte an einem halbschattigen Platz im Garten ausgepflanzt werden und dort schon im folgenden Jahr wieder blühen. Oder sie werden mitsamt dem Topf ins Freie übersiedelt und im Herbst wieder hereingeholt, um zu überwintern.
Auf die Herkunft kommt es an
Blumen aus österreichischer Produktion sind nicht nur frischer, sondern zeichnen sich auch durch kurze Transportwege aus und weisen daher eine bessere CO2-Bilanz auf, als ihre Konkurrenz aus dem Ausland. Die heimischen Fachbetriebe haben für jeden individuellen Blumenwunsch die passenden Pflanzen und bieten fachkundige Beratung an.
AMA-Gütesiegel für Blumen und Zierpflanzen
Seit 2020 kennzeichnet das AMA-Gütesiegel für Blumen und Zierpflanzen unabhängig kontrollierte Pflanzen von besonderer Qualität. Regionale Herkunft, standortgerechte und ressourcenschonende Produktion sind die zentralen Kriterien der Auszeichnung. Sie stehen im Zentrum umfassender Kontrollen, die entlang der gesamten Herstellungs- und Vermarktungskette durchgeführt werden. Weitere Informationen sowie teilnehmende Betriebe finden Sie unter diesem Link.
Daten, Zahlen, Fakten zum Zierpflanzenbau
2020 gab es in Österreich 519 Gärtnereien mit der überwiegenden Produktionsrichtung Blumen und Zierpflanzen. Damit sank die Anzahl der Betriebe von 2015 bis 2020 um 17% bzw. gingen 105 Gärtnereien verloren. Die Betriebe bewirtschaften eine Fläche von 340 ha (-35 ha gegenüber 2015). Zierpflanzengärtner:innen finden sich in allen neun Bundesländern. Sie produzieren ein- und mehrjährige Pflanzen und Schnittblumen im Gewächshaus und im Freiland.
Der Produktionsschwerpunkt liegt auf Topfpflanzen und dort im Speziellen auf Beet- und Balkonblumen. Obwohl die Nachfrage nach Beet- und Balkonblumen vielfältiger geworden ist, bilden Pelargonien und Begonien noch immer die wichtigsten Pflanzengruppen. Im Frühjahr und im Herbst zählen Violen und Primeln zu den Hauptprodukten der Gärtner:innen und im Winter Weihnachtssterne und Topfchrysanthemen.

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