METRO: Erreicht Umsatzziel für das Gesamtjahr 2017/18

Wachstum des flächenbereinigten Konzernumsatzes (+0,7%) im Geschäftsjahr 2017/18 über Vorjahresniveau.

METRO erreicht Umsatzziel für das Gesamtjahr 2017/18. Bild: METRO.

Die METRO AG hat im Geschäftsjahr 2017/18 nach vorläufigen und nicht testierten Zahlen den flächenbereinigten Umsatz um 0,7% gegenüber dem Vorjahr gesteigert.

Die Großhandelssparte ist um 1,3% gewachsen, das Einzelhandelsgeschäft Real musste u.a. aufgrund eines von Hitzewellen geprägten 2. Halbjahres um -1,7% nachgeben. „Die nachhaltige Fokussierung der METRO auf den Großhandel erweist sich als richtig. METRO Wholesale steigert den Umsatz flächenbereinigt im fünften aufeinander folgenden Jahr und liegt im Geschäftsjahr 2017/18 noch über dem Vorjahreswachstum. Die Belieferung entwickelt sich zu einem Wachstumstreiber insbesondere für unsere wichtigen HoReCa-Kunden, die wir über digitale Innovationen noch stärker an METRO binden. Wir bestätigen die Prognose für das Gesamtjahr 2017/18“, sagte Olaf Koch, Vorstandsvorsitzender der METRO AG.

Der Gesamtumsatz der METRO AG liegt im Geschäftsjahr 2017/18 bei 36,5 Mrd. Euro. Der Rückgang im berichteten Umsatz um -1,6% ist auf nachteilige Wechselkursentwicklungen zurückzuführen.

METRO Wholesale wächst weiter

Die Großhandelssparte von METRO hat flächenbereinigt im abgelaufenen Geschäftsjahr um 1,3% zulegen können. Aufgrund negativer Wechselkurseffekte ging der berichtete Umsatz um -1,4% auf 29,5 Mrd. Euro zurück.

In Deutschland hat METRO im Geschäftsjahr 2017/18 durch das Wachstum mit den HoReCa-Kunden eine deutliche Verbesserung des flächenbereinigten Umsatzes erzielt (+0,8%). Osteuropa ohne Russland (+6,1%) und Asien (+4,0%) wachsen weiterhin auf einem guten Niveau. In Russland (-7,0%) macht die strategische Transformation Fortschritte. Die Überprüfung der Marketingaktivitäten führt zu einer geringeren Kundenfrequenz.

Im 4. Quartal 2017/18 legt METRO Wholesale beim flächenbereinigten Umsatz trotz negativem Tageeffekt um 1,7% zu. Getrieben ist das durch die gute Entwicklung in Osteuropa (ohne Russland) und Asien. Der berichtete Umsatz im 4. Quartal war bedingt durch nachteilige Währungsentwicklungen mit -1,7% rückläufig.

Zum 30. September 2018 umfasst das Standortnetz 769 Standorte, 10 Standorte mehr als zum Vorjahresstichtag. Im Geschäftsjahr 2017/18 wurden 14 Standorte neueröffnet.

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