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GreenTec: Erzielt 2025 erneut Rekordumsatz
GreenTec A/S, führender dänischer Hersteller von Maschinen für die Grünflächenpflege, hat das Jahr 2025 mit einem weiteren Rekordumsatz abgeschlossen. Trotz eines allgemeinen Abschwungs in der Landtechnikbranche verzeichnete das Unternehmen wiederum eine steigende Nachfrage für das eigene Produktportfolio. Besonders positiv entwickelte sich der Absatz in Dänemark, Großbritannien, der DACH-Region, den BENELUX-Ländern und Australien.
„Wir sind sehr zufrieden mit den Ergebnissen, die wir 2025 erzielt haben. Durch Investitionen in die Digitalisierung und die Übernahme eines britischen Unternehmens mit Produktionskapazitäten in England konnten wir viele neue Mitarbeiter an Bord begrüßen. Trotz globaler Herausforderungen und steigender Betriebskosten schließen wir das Jahr 2025 mit einem weiteren Rekordumsatz ab. Das ist ein Ergebnis, auf das das gesamte GreenTec-Team sehr stolz ist“, sagt Henrik Bernth, CEO von GreenTec.
Erweiterung des Produktportfolios durch Razorback-Übernahme
Mit der in 2025 erfolgten Übernahme des britischen Landtechnikherstellers Razorback hat GreenTec sein Produktportfolio um den innovativen Rotormulcher Tiger erweitert. Darüber hinaus wurden 14 neue Mitarbeiter in das Unternehmen integriert, die heute den lokalen Betrieb in England verantworten. GreenTec hat mit diesem Schritt die Grundlage für eine Fertigung im britischen Markt geschaffen und seine Präsenz vor Ort gestärkt, um der wachsenden Nachfrage im Vereinigten Königreich noch gezielter zu begegnen. Nach Angaben des Unternehmens zeigt sich die positive Entwicklung bereits in steigenden Umsätzen und einem zunehmenden Interesse britischer Kunden.
GreenTec erzielte im Jahr 2025 einen Bruttogewinn von 3.829.000 Euro (28.611.000 DKK) gegenüber 3.682.000 Euro (27.519.000 DKK) im Vorjahr. Das Ergebnis vor Steuern belief sich auf 757.000 Euro (5.657.000 DKK), verglichen mit 827.000 Euro (6.178.000 DKK) im Vorjahr. Das leicht geringere Ergebnis vor Steuern ist auf gezielte Investitionen in die Digitalisierung sowie den Aufbau und die Inbetriebnahme von Produktionsstätten in England zurückzuführen – Investitionen, die bereits zum diesjährigen Rekordumsatz beitragen und die Kapazitäten für weiteres internationales Wachstum sichern.

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